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Dauerausstellung

Besuchen Sie unsere Dauerausstellung und begeben Sie sich auf eine Zeitreise in die Geschichte des Harzes. Aufgeteilt auf 16 Räume mit einer Ausstellungsfläche von etwa 300 m² finden Sie Objekte, an Hand derer Sie die Geschichte unserer Region von Beginn der Erdgeschichte bis hin zur Neuzeit nachvollziehen können.


Sie starten mit der Welt der Fossilien, Mineralien und Gesteinen. Sie dokumentieren die erdgeschichtliche Entwicklung als auch die des Lebens und bilden die Grundlage für einen traditionellen Wirtschaftszweig unserer Region - den Bergbau.


Folgen Sie dem Rundgang, so können Sie die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt des Harzes entdecken. Denn der Harz, als höchstes Mittelgebirge Norddeutschlands, weist eine völlig andere Flora, Fauna und Geologie als seine benachbarten Naturräume auf.


Nun begeben wir uns auf die Spurensuche der „alten“ Wernigeröder. Neben den typischen Bauweisen des Fachwerks zeigen unsere Exponate weitere Handwerkskünste wie die Zinngießerei und die des Büchsenmachers.


Mit der Industrialisierung wächst Wernigerode von einer beschaulichen Ackerbürgerschaft hin zu einer Industriestadt heran, in der sich zeitgleich ein neuer Wirtschaftszweig - der Tourismus - entwickelte.


Was wäre Wernigerode ohne sein berühmtes Rathaus? Erfahren Sie bei uns alle Fakten aus der wechselvollen Geschichte des imposanten Baues am Marktplatz.


Zu guter Letzt: Ein Teil der Ausstellung steht unter dem Thema „Kunst im Harz“. Exemplarisch werden hier einige Arbeiten von Künstlern des Harzes aus dem 19. Jahrhundert sowie der Wernigeröder Künstlerkolonie gezeigt. Konnten wir damit Ihr Interesse "auf mehr" wecken?

Entdecken Sie unser Haus auch virtuell auf unserem 360° Panoramarundgang ...

Schaudepot

Im Gebäude Oberpfarrkirchhof 5 befindet sich das Schaudepot Harzkunst des Harzmuseums, das im Jahr 2006 eröffnet wurde. Auf der Fläche von mehr als 100m² sind Gemälde und Grafiken ausgestellt und gelagert. Schwerpunkt der Sammlung sind Arbeiten des 19. Jahrhunderts, der Wernigeröder Künstlerkolonie und von Künstlern der Region.

 
Aktuell ist das Depot wegen der noch nicht abgeschlossenen Sanierung des Stadtarchivs nicht zugänglich. Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt über das Harzmuseum auf.