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Silstedt

Auf eine über 1000-jährige Geschichte blickt das kleine Dorf Silstedt zurück. Die erste Erwähnung erfuhr der Ort 995, als ›Silzestedi‹ von König Otto III an das Bistum Meißen geschenkt wurde. Sehenswertes des landwirtschaftlich geprägten Ortes ist zum einen der Museumshof Ernst Koch. Der alte Bauernhof aus dem 17. Jahrhundert zeigt das Leben und Arbeiten auf dem Land, die Geschichte des Dorfes, der Vereine und Handwerke dokumentiert durch Fotos und Gebrauchsgegenständen des täglichen Bedarfs. Zum anderen ist die Dorfkirche interessant, welche dem Heiligen Nikolaus von Myra geweiht wurde.

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Der Ortschaftsrat von Silstedt

Die Mitglieder des Ortschaftsrates Reddeber finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Wernigerode.

Geografische Lage

Silstedt liegt am Nordrand des Harzes in der nach Norden offenen Ebene. Durch den Ort führt die Landstraße von Wernigerode nach Derenburg, weitere Verbindungsstraßen existieren nach Minsleben und Benzingerode. Südlich des Ortes führt die Bundesstraße 6 vorbei, die über die Auffahrt Wernigerode-Zentrum zu erreichen ist.

Geschichte

Der heute noch stark landwirtschaftlich geprägte Ort kann auf eine über 1000-jährige Geschichte zurückblicken. Am 12. November 995 wurde Silzestedi im Harzgau von König Otto III. an das Bistum Meißen geschenkt.

Kultur

Museumshof Ernst Koch
Dorfkirche
Seit über 10 Jahren besteht die Vereinigung der Hobbysänger Silstedt, die sich der Pflege von Liedgut gewidmet hat.

Söhne und Töchter des Ortes

Henning Calvör

Henning Calvör (* 1685/86 in Silstedt; † 10. Juli 1766 in Altenau) war ein deutscher Theologe, Lehrer und Gelehrter im Bereich der Bergbautechnik und Mechanik. Er wirkte vor allem in Clausthal im Harz und gilt als geistiger Vater der dortigen Bergschule, die wiederum den Grundstock für die heutige Technische Universität Clausthal bildet.