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28.06.2019

Nachhaltigkeit in der Zentralküche Wernigerode

Die Zentralküche achtet schon seit Jahren darauf, dass der Großteil der Lieferbetriebe der Lebensmittel aus der Region kommt. 

Regionale Produkte werden in der Stadtküche verwendet.
© pixabay.com
Regionale Produkte werden n der Stadtküche verwendet. © pixabay.com

Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt auch das Team der Zentralküche der Stadt Wernigerode. „Wir möchten nicht nur mit einem gesunden geschmackvollen Essen die Kinder heran wachsen sehen, sondern machen uns auch Gedanken um die Zukunft der Kinder und was wir ihnen als Erbe der Welt zurücklassen.“, so Andreas Bors, Leiter der Zentralküche.

So achtet die Zentralküche schon seit Jahren darauf, dass der Großteil der Lieferbetriebe der Lebensmittel aus der Region kommt. Es werden Lebensmittel verarbeitet, die regional und saisonal verfügbar sind. Zudem wird beim Einkauf viel Wert darauf gelegt, dass wenig Verpackungsmüll anfällt oder die Waren in Pfand Kisten geliefert werden. „Für den Transport der von uns hergestellten Lebensmittel, zum Beispiel zum Vesper, werden wir ab jetzt nur noch kompostierbares PLA, das aus fermentierter Maisstärke hergestellt wird, oder Biokunststoff, welcher aus Zuckerrohr hergestellt wird, benutzen.“, fügte Bors hinzu.

Auch beim Kindertag der Stadt Wernigerode im Bürgerpark und anderen Feierlichkeiten in der Zukunft möchte die Zentralküche auf Einweggeschirr und –besteck aus Plastik verzichten. „Wir werden unsere Getränke in Karton oder PLA ausschenken und unsere Nudeln mit Tomatensoße in Bagassen Tellern, die aus einem Zuckerrohrabfallprodukt hergestellt werden, servieren. Unseren Kuchen und die Waffeln werden wir auf Papptellern anrichten, die Sie dann mit Birkenholzbesteck verzehren können.“, erzählte der Leiter der Zentralküche.

So leistet auch die Zentralküche der Stadt Wernigerode einen großen Anteil daran, um die Bunte Stadt am Harz noch nachhaltiger zu machen.