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02.05.2019

Wernigeröder Wissenschaftspreis geht in die 8. Runde

Seit über zehn Jahren werden in Wernigerode herausragende Forschungsarbeiten ausgezeichnet. Bis zum 31. August können sich Nachwuchswissenschaftler noch für den begehrten Wissenschaftspreis 2019 bewerben.

Wernigeröder Wissenschaftspreis 2019 wird ausgelobt
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© Stadtwerke Wernigerode
Wernigeröder Wissenschaftspreis 2019 ausgelobt © Stadtwerke Wernigerode

Im Jahr 2009 ist im Wernigeröder Rathaus der erste Preisträger geehrt worden. Schon damals konnte sich der Gewinner über ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro freuen. Nach wie vor ist der Wernigeröder Wissenschaftspreis landesweit die höchstdotierte Auszeichnung einer privaten Einrichtung in diesem Bereich. Doch nicht nur das: Seit 2012 erhalten die Gewinner zusätzlich eine hochwertige Kristall-Trophäe, die speziell für die Stadtwerkestiftung designt worden ist. 

Der Entwurf stammt von Marlies Ameling, die sich als gelernte Industriedesignerin der Gestaltung angenommen hat. „Der Pokal symbolisiert die vier Schwerpunkte der Wernigeröder Stadtwerkestiftung: Bildung, Erziehung, Wissenschaft und Forschung“, so Steffen Meinecke, ehrenamtlicher Stiftungsgeschäftsführer. „Die Trophäe ist aus reinem Kristallglas gefertigt und überaus begehrt.“ So wird es auch in 2019 wieder einen Gewinner geben, der sie sein Eigen nennen darf. Bis Ende August können noch Bewerbungen für den Wissenschaftspreis eingereicht werden. Eine thematische Einschränkung besteht dabei nicht. Teilnahmeberechtigt sind wissenschaftliche Arbeiten mit Forschungscharakter, die in Wernigerode entstanden sind oder sich auf die bunte Stadt am Harz beziehen. 

Wer den Preis bei der Verleihung am 21. November dann in den Händen halten darf, entscheidet der Vorstand der Stadtwerkestiftung. Unterstützt wird er von einer hochkarätigen Jury, die sich aus Vertretern der verschiedensten Fachbereiche zusammensetzt. Neben Prof. Dr. Georg Westermann und Prof. Dr. Frieder Stolzenburg von der Hochschule Harz gehören auch in diesem Jahr Prof. Dr. Guido Werner vom Robert-Koch-Institut und Dr. Christian Juranek, Geschäftsführer der Schloss Wernigerode GmbH, der Jury an. 

Bewerbungen für den Wissenschaftspreis 2019 können an die Wernigeröder Stadtwerkestiftung, Am Kupferhammer 38, in Wernigerode gesendet werden. Nähere Details sind im Internet unter www.stadtwerke-wernigerode.de zu finden.