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Beratungsfolge

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Der Stadtrat beschließt die energetische Sanierung der Grundschule Harzblick mit einer Zuwendung aus dem Förderprogramm „Sachsen-Anhalt ÖFFIZIENZ“.

                                           

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Art der Aufgabe:

 

 

Freiwillige Aufgabe

x

Pflichtaufgabe

 

Finanzielle Auswirkungen:

 

Buchungsstelle/Maßnahmen-Nr.:  2.1.1.01/1206.6851000 (Einzahlung)

     2.1.1.01/1206.7851000 (Auszahlung)

 

 

keine finanziellen Auswirkungen

EUR

X

Gesamteinnahmen* in Höhe von:

 895.500 EUR

X

Gesamtausgaben* in Höhe von: 

*Bei unbefristeten/lfd. Angelegenheiten ist die Jahresangabe erforderlich!

                       1.450.000 EUR

 

 

 

Mittel stehen im laufenden HH zur Verfügung

X

keine

 

einmalige

 

Laufende Folgekosten/-leistungen i.H.v.

EUR/Jahr

 

 

 

 

 

(Auswirkungen i.d. Folgejahren einschätzen, ggf. detaillierte in Anlage)

 


                                            

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Begründung:

Die Grundschule Harzblick befindet sich im Norden der Stadt Wernigerode, am Rande eines Wohn­gebietes, in unmittelbarer Nähe des Bürgerparks. Das Bauwerk wurde 1989 in Plattenbauweise als Typenschule errichtet.

 

In den vergangenen Jahren wurden bereits Modernisierungen im Gebäude durchgeführt. Unter anderem wurden neue Aenfernster mit Sonnenschutzverglasung eingebaut. Zur abschließenden energetischen Sanierung soll das Geude mit einem WDVS gedämmt werden. Zusätzlich wird ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage durchgeführt. Hierdurch verringert sich gemäß ener­getischer Berechnung der Primärenergiebedarf und die CO2Emission um ca. 31 %.

 

Aufgrund des verbesserten Primärenergiebedarfes ist es möglich, Fördermittel aus dem Programm „Sachsen-Anhalt ÖFFIZIENZ“ zu erhalten. Der Antrag wurde bereits eingereicht. Voraussetzung für einen positiven Zuwendungsbescheid ist dieser Beschluss der Stadtrates Wernigerode.

 

Zur Anbringung eines rmedämmverbundsystems ist neben Untergrundvorbereitungen wie Außen­putz ausbessern, Fugen schließen und Grundierung auftragen auch die statische Verdübelung der bestehenden Wetterschalen erforderlich. Die Fensterstürze müssen zurückgeschnitten werden, um die erforderliche Sturzdämmung anbringen zu können.

 

Als WDVS ist ein System aus Mineralwolldämmplatten mit Verdübelung, Armierung und Oberputz vorgesehen. Die Oberflächengestaltung erfolgt mit Silikatfarben gemäß Farbkonzept. Alle Fenster werden mit neuen Aluminiumfensternken versehen.

 

Der bestehende Dachaufbau einschl. aller Verblechungen, Dachentlüftungen und Dachausstiege wird demontiert. Als neues Dachabdichtungssystem wird folgender Aufbau vorgesehen: Voranstrich Dampfsperre Gefälledämmung Dachabdichtung Kunststoffbahnen. Attika-Bleche, Verwahrungen und Anschlussbleche werden aus Aluminium bzw. Titanzink hergestellt. Für künftige Wartungsarbeiten werden Dachausstieg und Sekuranten vorgesehen.

 

Die Baumaßnahme ist im Jahr 2027 geplant. Die Haushaltsmittel werden im Rahmen der Haushaltsplanung 2027 aktualisiert.

                                          

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Kascha

Oberbürgermeister                                            

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