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Beratungsfolge

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Die Verzögerungen bei den Sanierungsarbeiten am Gebäude der Gemeinnützigen Gesellschaft für Sozialeinrichtungen Wernigerode mbH in der Salzbergstraße 6b ergeben sich im Wesentlichen aus witterungsbedingten Unterbrechungen sowie aus vertragsrechtlichen Rahmenbedingungen. Insbesondere die notwendigen Arbeiten an der Fassade konnten aufgrund ungünstiger Witterungsverhältnisse über einen längeren Zeitraum nicht fortgeführt werden. Diese Arbeiten erfordern trockene und stabile Bedingungen, um fachgerecht ausgeführt werden zu können. Es handelt sich um Farbanstriche und Aufarbeiten der Verzierungen. Auch die Fenster werden an diesem Gebäude komplett getauscht.

Die Firma führt die Arbeiten in dem vereinbarten Umfang und zu dem vereinbarten Preis aus – allerdings abhängig davon, wann die Arbeiten witterungsbedingt überhaupt möglich sind. Als Auftragsgeber können wir diese Prozesse nicht beschleunigen.

Deshalb bleibt das Gerüst auch in Zeiten ohne sichtbare Bautätigkeit stehen, weil es weiterhin benötigt wird. Ein Auf- und Abbau zwischendurch würde zusätzliche Kosten verursachen und den Ablauf weiter verzögern. Das Gerüst muss also vor Ort bleiben, bis alle Arbeiten, die es erfordern, vollständig abgeschlossen sind.

Die Fertigstellung der Arbeiten ist vorbehaltlich weiterhin geeigneter Witterungsbedingungen r Dezember 2025 vorgesehen. 

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Begründung:

Die Anfrage richtet sich an die GSW vor dem Hintergrund des stagnierenden Sanierungsfortschrittes und der langewährenden Nichtnutzung des kostenintensiven Baugerüsts in der Außenwahrnehmung:

 

Was sind die Ursachen für die Verzögerung und wann ist die Fertigstellung der Bauarbeiten am Gebäude der Gemeinnützige Gesellschaft für Sozialeinrichtungen Wernigerode mbH in der Salzbergstre geplant?

        

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