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Herr Kascha informiert über die Citystreife, die seit einigen Wochen im Einsatz ist. Er erläutert, dass die Auswertung der Protokolle zeige, dass die Maßnahme Wirkung zeige, insbesondere in Bereichen mit vorherigen Vorkommnissen. Als Beispiele nennt er den Parkplatz am Anger, das Forum und den Bereich des HKK´s. Dort würden Platzverweise erteilt, Hinweise gegeben und Ruhestörungen vorgebeugt. Auch Meldungen zu Obdachlosigkeit seien Teil der Arbeit der Citystreife. Er betont jedoch, dass die Vorfälle nicht täglich massiv auftreten und die Maßnahme als sinnvoll, aber nicht besorgniserregend einzustufen sei.

 

Herr Kascha kündigt mehrere Veranstaltungen an. Am 10. Mai findet das Wildparkfest im Christianental statt. Vom 14. bis 17. Mai wird ein Line-Dance-Treffen auf dem Nikolaiplatz veranstaltet. Das Karls Pop-Up-Festival wird am 18. Mai um 13:00 Uhr für Wernigeröder eröffnet und am 19. Mai für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Am 20. Mai um 8:30 Uhr findet das dritte Forum zum Einzelhandel statt, bei dem Einzelhändlerinnen und Einzelhändler zum Austausch eingeladen werden. Ebenfalls am 20. Mai um 14:30 Uhr wird der Rezitatorenwettstreit der Stadt Wernigerode in der Grundschule Diesterweg ausgetragen. Zudem wird erstmalig ein Industrieforum der Stadt Wernigerode in Zusammenarbeit mit der IHK und dem Wirtschaftsclub organisiert, um sich mit Industrieunternehmen zu Themen wie der Energieversorgung auszutauschen.

 

Frau Barner stellt die Frage, warum der Hauptausschuss nicht mehr der letzte tagende Ausschuss sei.

 

Herr Kascha erklärt, dass dies auf die Verschiebung des Finanzausschusses aufgrund von Walpurgis zurückzuführen sei.

 

Frau Barner äußert, dass sie zunächst von einer Prioritätenänderung ausgegangen sei, akzeptiert jedoch die Erklärung.

 

Frau Barner erkundigt sich nach der Besetzung des Ratsbüros und kritisiert die derzeitige Situation, in der sie keine klare Zuständigkeit erkennen könne.

 

Herr Radünzel erläutert, dass das Ratsbüro derzeit dauerhaft mit Frau Wilke besetzt sei, die jedoch urlaubs- oder krankheitsbedingt ausfallen könne. Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, sei Frau Sänger übergangsweise aus dem Bereich Gewerbe abgezogen worden. Ab Mitte des Jahres solle ein ausgebildeter Azubi das Team verstärken. Zudem habe eine Kollegin aus dem Hauptamt Aufgaben wie die Protokollerstellung übernommen. Herr Radünzel weist darauf hin, dass die derzeitigen Einschränkungen auf Personalentscheidungen des Stadtrats zurückzuführen seien.

 

Frau Barner nimmt die Ausführungen zur Kenntnis, äußert jedoch, dass sie die Situation noch prüfen wolle.

 

Frau Barner fragt nach dem Stand des Rutschenprojekts im Lustgarten.

 

Herr Kramer erklärt, dass sich das Projekt aktuell in der Ausschreibungsphase befinde und die Angebote eingeholt würden. Er gibt an, dass die Bezuschlagung und Auftragserteilung noch etwa zwei bis drei Wochen in Anspruch nehmen werde.

 

Frau Barner merkt an, dass sie dies bereits bei der letzten Sitzung gehört habe.

 

Herr Kramer führt aus, dass die Verzögerung auf die unbesetzte Stelle eines Sachbearbeiters für Spielplätze zurückzuführen sei.

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Beschluss
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