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  1. Herr Kramer zeigt Ausschnitte der Drohnenshow zur Walpurgis-Veranstaltung in Schierke. Die Drohnen projizieren Logos, komplexe Muster und Schriftzüge an den Nachthimmel. Er stellt diese Art als Alternative zum klassischen Feuerwerk vor und spricht die Vorteile an.

 

  1. Anhand von Bildmaterial berichtet Herr Kramer über Baumaßnahmen im Gutspark Minsleben, Kurpark Schierke, den Frühjahrsputz und die Komplexreinigung sowie die Fertigstellung eines Teils der historischen Stadtmauer. Weiterhin zeigt er Aufnahmen zum aktuellen Stand an der Brücke Storchmühle sowie der Brücke Hasenwinkel.

 

Herr Winkelmann erkundigt sich nach den Nisthilfen unter der Brücke am Hasenwinkel für Fledermäuse und Wasser­amseln.


Herr Dietrich erklärt, dass beim Bau der Brücke zahlreiche umweltrechtliche Auflagen berücksichtigt werden, so auch die Nisthilfen für Fledermäuse und Wasseramseln.


Herr Winkelmann betont, dass diese Nisthilfen auch bei anderen Brücken umgesetzt werden sollten. Diese sind mit geringen Kosten verbunden, hätten aber einen großen Nutzen.

 

  1. Herr Kramer zeigt Aufnahmen der Sanierungsarbeiten vom Rathaus und informiert über den aktuellen Stand der Baumaßnahmen. Er informiert über den geplanten Einsatz eines Saugbaggers in den kommenden Tagen im Erdgeschoss.

 

  1. Herr Böttger spricht den desolaten Zustand der Straße Am Vorwerk an der Stadtmauer an.


Herr Kramer antwortet, dass aufgrund einer Havarie einer Wasserleitung, ein Teil der Straße aufgenommen werden musste. Herr Dietrich ergänzt, dass die hohe Belastung der Straße zu einer sichtbaren Sackung im Straßenkörper führte. Bei dem aktuellen Zustand der Straße handelt es sich um ein Provisorium, da in diesem Bereich weitere Baumaßnahmen in diesem Jahr notwendig sind.

 

  1. Herr Böttger erkundigt sich zum Zustand der Linde in Nöschenrode.


Frau Wichmann ist der betreffende Baum bekannt. Sie sagt, dass der Baum sicher und unter regelmäßiger Beobachtung steht.

 

  1. Herr Böttger moniert die Fassade des Palmenhauses und vermisst den historischen Charakter.

    Herr Kramer berichtet über die Auflagen der Denkmalschutzbehörde. Er erläutert, dass die historischen Teile im Inneren des Gebäudes zu sehen sind.


Herr Schulze möchte Details zur zukünftigen Nutzung des Gebäudes wissen.


Herr Kramer erläutert, dass ein Restaurant sowie Ferienunterkünfte vorgesehen sind. Er merkt an, dass es bislang keinen Pächter für die Gastronomie gibt und Interessierte sich melden könnten.

 

  1. Herr Rothert möchte wissen, ob das errichtete Gebäude auf der Fläche von Karls Erlebnis-Dorf an den Regenwasserkanal angeschlossen ist.


Herr Kramer antwortet, dass es sich bei dem Gebäude um einen sogenannten „Fliegenden Bauten“ handelt. Diese temporäre Zelthalle wurde nur vorübergehend für eine Saison aufgestellt. Die Versickerung des Regenwassers erfolgt vor Ort direkt in der Fläche.

 

  1. Herr Bergmann spricht den Klimaschutzfonds an. Er möchte wissen, ob Förderanträge gestellt werden können. Er sagt, dass noch keine Richtlinien veröffentlicht sind.


Herr Kramer antwortet, dass bereits Anträge gestellt werden können. Der zuständige Ansprechpartner im Hause ist Herr Lembke. Herr Kramer sichert eine Veröffentlichung der Förderrichtlinien zu.

 

  1. Herr Winkelmann spricht an, dass Bürger mehrfach nach der Rückkehr eines Riesenrades fragen.

    Herr Kramer erklärt, dass die Infrastruktur, einschließlich eines Stromanschlusses, bereits vorhanden ist und die Gespräche mit Betreibern geführt werden. Er betont, dass der Standort an der Stadtecke aufgrund der Bodenbeschaffenheit und Statik der einzige Platz in der Stadt ist. Ein Skytower ist als Alternative ebenfalls im Gespräch. Aktuell können jedoch keine festen Zusagen gegeben werden.

 

  1. Herr Winkelmann erkundigt sich nach dem Zeitplan für den Abriss der Kruskabrücke.

 

Herr Dietrich berichtet, dass ein Entwurf zur Genehmigung der Abbrucharbeiten der Brücke bei der Unteren Wasserbehörde liegt.

 

  1. Herr Winkelmann spricht den schlechten Zustand der Minslebener Straße und der Straße Am Kupfer­hammer an.

 

Herr Kramer erklärt, dass der vergangene Winter die Straßenschäden verschärft hat und bereits das Dreifache an Kaltmischgut im Vergleich zu den Vorjahren verbaut wurde. Herr Dietrich ergänzt, dass es erforderlich ist, in den genannten Straßen Versorgungs- und Entsorgungsleitungen zu verlegen. Die Planung und die Finanzierung durch die Stadt und die Stadtwerke Wernigerode GmbH ist gesichert. Herr Kramer zeigt sich zuversichtlich, dass mit der neuen Geschäftsführerin des Wasser- und Abwasserverbands weitere Lösungen gefunden werden. Herr Mendritzki ergänzt, dass für die Minslebener Straße Fördermittel bewilligt sind.

 

  1. Herr Winkelmann möchte Details zu den Baumaßnahmen der Abwasseranschlüsse zum Vorwerk wissen.


Herr Dietrich berichtet, dass die Baumaßnahme des Abwasserverbandes in der Burgstraße beginnt. Für die Stadt Wernigerode beginnt die Baumaßnahme im nächsten Jahr. 

 

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