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Herr Küster erkundigt sich nach dem aktuellen Stand des geplanten Abrisses der ehemaligen Kinderklinik in der Steinbergstraße in Wernigerode. Er verweist darauf, dass der Abriss ursprünglich für das laufende Jahr vorgesehen gewesen sei, und bittet um eine Stellungnahme.

 

Herr Kascha erläutert, dass das Gesamtverfahren zur Entwicklung des Areals, einschließlich des Projekts einer Rehaklinik, noch nicht abgeschlossen sei. Er betont, dass weiterhin Bearbeitungsbedarf bestehe, insbesondere im Hinblick auf die Einbindung von Fördermitteln sowie die Abstimmung mit den beteiligten Gesellschaften, der GSW und der GWW. Der aktuelle Stand des Projekts sei noch nicht so weit fortgeschritten, dass es in den zuständigen Ausschüssen oder im Aufsichtsrat präsentiert werden könne. Herr Kascha weist darauf hin, dass weiterhin an der Umsetzung des Gesamtprojekts gearbeitet werde.

 

Herr Kramer führt aus, dass die Wirtschaftlichkeit des Gesamtvorhabens eine zentrale Voraussetzung für die Umsetzung sei. Er erklärt, dass die wirtschaftlichste Variante darin bestehe, den Abriss und den Neubau in einem zusammenhängenden Bauabschnitt durchzuführen, um Synergieeffekte bei der Baustelleneinrichtung zu nutzen. Da die Wirtschaftlichkeit des Neubaus jedoch noch nicht abschließend nachgewiesen werden konnte, sei der Zuschlag für die Durchführung des Projekts bislang nicht erteilt worden. Dies habe zur Folge, dass sich die Entscheidung über den Beginn der Arbeiten und die Festlegung der Ausführungsfristen verzögere. Herr Kramer bedauert, dass der ursprünglich angestrebte Zeitplan nicht eingehalten werden konnte, und weist darauf hin, dass es noch einige Monate dauern könne, bis eine endgültige Entscheidung getroffen werde.

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Beschluss
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