Hauptmenü
Inhalt
Reduzieren

Herr Kramer erläutert, dass die Entscheidung, die Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet um die Hälfte zu reduzieren, während der Energiekrise getroffen worden sei. Dabei seien jede zweite Natriumdampflampe abgeschaltet und nur die LED-Lampen weiterhin betrieben worden, um Energie einzusparen.

 

Diese Maßnahme habe zu jährlichen Einsparungen von über 200.000 Euro geführt.

 

Er führt weiter aus, dass an bestimmten neuralgischen Punkten, wie Unfallschwerpunkten und Schulwegen, nachträglich Beleuchtung ergänzt worden sei. Dies sei jedoch nur in Ausnahmefällen geschehen, da die grundsätzliche Entscheidung, die Beleuchtung reduziert zu lassen, weiterhin Bestand habe.

 

Frau Lauing bestätigt diese Darstellung und ergänzt, dass die ursprüngliche Entscheidung nicht vollständig rückgängig gemacht worden sei.

 

Herr Kramer fügt hinzu, dass Tobias Kascha den Auftrag an die Stadtwerke erteilt habe, die Beleuchtung an bestimmten Stellen wiederherzustellen, sofern nachvollziehbare Hinweise aus der Bevölkerung vorlägen.

Dabei werde jedoch Kulanz geübt, da die Wiederinbetriebnahme zusätzliche Kosten für Strom und Elektriker verursache. Er betont, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis die Stadtwerke die entsprechenden Maßnahmen umsetzen.

 

Frau Lauing fragt nach dem aktuellen Stand bezüglich einer spezifischen Ecke an der Dorfstraße, die nicht ausreichend ausgeleuchtet sei.

 

Herr Kramer erklärt, dass die Kollegen dies derzeit prüfen würden, jedoch noch keine Ergebnisse vorlägen.

Reduzieren
Beschluss
Reduzieren
nach oben