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Herr Kramer erklärt, dass die weitere Diskussion vertagt werde.

 

Er betont, dass derzeit keine abschließenden Aussagen zu den Gebühren getroffen werden könnten, da noch zahlreiche Varianten von den Stadträten eingebracht worden seien. Eine erneute Kalkulation sei erforderlich, und die Thematik werde in sechs Wochen erneut auf der Tagesordnung stehen.

 

Er weist darauf hin, dass die Änderungen erst ab dem 1. Januar 2027 wirksam würden.

 

Eine Reduzierung des Reinigungsrhythmus könne jedoch dazu führen, dass die Kosten für die Anwohner in der Kernstadt sinken, während sie in den Ortsteilen steigen könnten. Er betont, dass die Fixkosten, wie Personal- und Fahrzeugkosten, unverändert blieben, und daher die Kosten auf weniger laufende Meter umgelegt werden müssten. Dies könne zu einer Erhöhung von 0,10 € pro laufendem Meter in den Ortsteilen führen.

 

Er appelliert, dies bei der Diskussion zu berücksichtigen, um Nachteile für die Ortsteile zu vermeiden.

 

Frau Lauing bedankt sich für die Ausführungen und stimmt zu, dass die Thematik in sechs Wochen erneut behandelt werde.

 

Herr Kramer erklärt, dass bis dahin neue Listen mit Kompromissvarianten vorgelegt würden, die derzeit vom Amt für Finanzen kalkuliert würden.

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