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Herr Lembke erläutert, dass die bisherigen Umweltpreise vor allem an große Unternehmen wie die WWG und die GWW verliehen wurden, die durch umfangreiche Investitionen die Jury überzeugen konnten. Er hebt hervor, dass es jedoch auch kleinere Projekte von Vereinen und Schülergruppen gebe, die sich mit Umweltbildung beschäftigen und ebenfalls Anerkennung verdienen. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, schlägt er vor, die Satzung dahingehend zu ändern, dass künftig zwei Kategorien geschaffen werden: eine für größere Projekte und eine für kleinere Initiativen. Die grundlegende Satzung solle dabei unverändert bleiben, lediglich die Aufteilung in zwei Kategorien werde ergänzt.

 

Herr Albrecht äußert sich zustimmend und betont, dass es für kleinere Projekte oft schwieriger sei, mit den größeren zu konkurrieren. Er begrüßt die vorgeschlagene Änderung, da sie den kleineren Initiativen eine bessere Chance biete. Zudem weist er darauf hin, dass die Zahl der Schülerinnen und Schüler in Zukunft abnehmen werde, was die Bedeutung der Förderung solcher Projekte unterstreiche. 

 

Herr Winkelmann leitet die Abstimmung ein.

 

Abstimmungsergebnis:

 

Änderung der Satzung über die Verleihung des Umweltpreises der Stadt Wernigerode 021/2026  

 

8 Ja-Stimmen

0 Nein-Stimmen

0 Enthaltungen

 

 

Im Anschluss an die Abstimmung wird die Sitzung zur Vereidigung des sachkundigen Einwohners kurz unterbrochen. Der Stadtrat hat in der Stadtratssitzung vom 03.03.2026 die Berufung von Herrn Volker Schauerhammer zum sachkundigen Einwohner zur Mitarbeit im Bau- und Umweltausschuss beschlossen.

Der sachkundige Einwohner, Herr Volker Schauerhammer, wird von Herrn Albrecht im Rahmen des Bau- und Umweltausschusses vereidigt.

 

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Beschluss
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