Frau Dormann stellt Herrn Michelmann als neuen Kollegen der Wirtschaftsförderung vor.
Herr Michelmann stellt sich kurz selbst mit seinen biografischen Daten vor.
Frau Dormann legt einen Bericht der Wirtschaftsförderung vor und greift die Anfrage
aus den Ortsteilen zur Einbeziehung derer in die Entwicklung mit auf.
Herr Radünzel spricht zur Digitalisierung. Pilotprojekte machen Onlineanmeldungen
weiterhin möglich.
Herr Radünzel berichtet über ein neues Programm der Beratungsleistungen über „Sicher kommunal“ als Audit mit Prüfleistungen, welches erfolgreich begonnen und im Ablauf in
Dokumentation und Bearbeitung seitens der IT erfolgt.
Abhängigkeiten von Webanwendungen machen Sicherheiten oder Handlungsbedarf innerhalb der Kommune notwendig, kommunale Dienstleister sollten entwickelt werden, um auf den konkreten Bedarf der Kommunen einzugehen. Zentrale IT-Dienstleiter sind startklar, um sichere Anwendungen zu entwickeln.
Herr Dr. Bosse und Herr Radünzel verständigen sich über den Anfall der Datenmengen,
die in einer Verwaltung anfallen und stets gesichert dargestellt sein müssen.
Herr Schicker fragt nach Standortmarketing der Wirtschaftsförderung und zur Einwohnergewinnung.
Frau Dormann antwortet damit auf Anreize, die Wernigerode bringt. Sie nennt die Menge
an Follower, Instagram, Facebook als Social Media-Plattformen in Zusammenarbeit mit dem „Heimvorteil Harz“.
Frau Dormann bringt die Kampagne Landkreis Harz als attraktiven Standort ins Gespräch.
Das Marketing mit der Kampagne wird gesamt vom Büro des Oberbürgermeisters gesteuert.
Demografischer Wandel und Entwicklung des Standortes Wernigerode sind Frau Dormann sehr wichtig.
Herr Kramer erklärt Marketingkampagnen oder überregionale Zielgruppen mit hohem
Potential anhand anderer Städte kritisch, aber auch positiv im Vergleich mit
Werbemaßnahmen.
Herr Jörn möchte Wernigerode auch für Familien vermarktet wissen. Kindervorteile oder
Anreize schaffen als Familienfreundlichkeit, auch im Zuzug und Senkung der
Lebenserhaltungskosten.
Herr Paulix spricht von einer Bodenständigkeit und vielen Anfragen, mit denen er jeden
Tag in Richtung Wohnraumsuchung konfrontiert ist.
Frau Dormann spricht von einem Zuzug in Wernigerode. Best Ager sind wichtige
Zielgruppe für eine Stadt. Vergleiche mit Halberstadt und Blankenburg funktionieren
nicht in jeder Hinsicht.
Herr Kramer erklärt, Preise für Bauland können auf privater Ebene nicht von der
Stadt Wernigerode beeinflusst werden.
Im Nesseltal entstehen über 100 neue Wohneinheiten, entsprechende Zielgruppen
werden hier angesprochen.
Erschließungskosten dazu werden vorgelegt und weiterführend besprochen.
Der Einfluss der Bevölkerung und deren Entwicklung in der Zukunft mit deren Bedarf an Wohnen und Leben ist ein komplexes System, unterstreicht Herr Dr. Bosse.