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Frau Angelov erkundigt sich nach der Wiedereinführung einer Citystreife in Wernigerode, die unter anderem am Bahnhof patrouillieren solle. Sie fragt nach den entstehenden Kosten und dem Verfahren zur Auswahl des beauftragten Unternehmens.

Herr Dorff erklärt, dass aufgrund der zunehmenden Drogenproblematik eine Ausschreibung zur Citystreife vorbereitet werde. Diese war in der Vergangenheit bereits im Einsatz gewesen, wurde jedoch aus Gründen der Haushaltskonsolidierung eingestellt. Aufgrund des zunehmenden Konsums von Drogen insbesondere in den Bereichen des Bahnhofs und des Forums, sowie der wiederauflebenden Tuningszene am Anger, habe man sich nun entschieden, die Citystreife erneut einzuführen. Er führt aus, dass die Freizeitgestaltung von Jugendlichen, die sich vermehrt im öffentlichen Raum aufhalten, oft unzureichend sei, was die Entscheidung zusätzlich beeinflusst habe. Herr Dorff erläutert, dass die Citystreife an verschiedenen Tagen der Woche, insbesondere während der Sommerferien und an Wochenenden eingesetzt, werden soll. Er gibt an, dass die Kosten damals bei 25.000 Euro im Jahr gelegen hätten, die Verwaltung jedoch nun mit höheren Ausgaben rechne. Die genauen Kosten würden sich erst nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens ergeben.

 

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