Eine Einwohnerin fragt, wann die Geschwindigkeitsstopper in der Gartenbreite installiert werden. Sie äußert, dass die Fahrzeuge dort oft schneller als Schrittgeschwindigkeit fahren.
Herr Hellwig entgegnet, dass bauliche Maßnahmen wie Bodenschwellen möglicherweise nur temporär helfen könnten, da die Fahrer nach der Schwelle wieder beschleunigen würden.
Herr Friedrich informiert, dass die Maßnahme Geschwindigkeitsstopper in der Gartenbreite zu installieren, zurückgestellt wurde. Die Straße ist vorschriftsmäßig beschildert und man kann nur an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer appellieren.
Die Einwohnerin thematisiert weiterhin die Verschmutzung des Sandkastens auf dem Spielplatz durch Tierkot und schlägt vor, Hundetütenspender aufzustellen. Sie berichtet, dass sie selbst bereits den Sand gereinigt hat, um ihren Enkelkindern das Spielen zu ermöglichen.
Weiterhin geht sie auf die Obstbäume am Spielplatz ein. Im Sommer hat man dort die Problematik mit den Wespen aufgrund des heruntergefallenen Obst. Sie schlägt vor die Bäume zu beschneiden.
Herr Friedrich weist darauf hin, dass die Kontrolle und Reinigung der Flächen auf dem Spielplatz wöchentlich durch den Spielplatzwart erfolgt und die Verantwortung für die Beseitigung von Hundekot grundsätzlich bei den Tierhaltern liegt. Er leitet die Bitte bezüglich der Hundetütenspender an Frau Wichmann, SG Grünanlagen, weiter.
Frau Siedenberg fragt nach einem möglichen Pflegeschnitt der Eiche vor der Hauptstraße 50.
Herr Friedrich erklärt, dass die Baumschau im Herbst stattgefunden hat und er den Sachverhalt beim Sachgebiet Grünanlagen nachfragen wird.
Herr Hellwig ergänzt, dass die Eiche möglicherweise bereits in der Planung für Pflegemaßnahmen berücksichtigt ist.
Ein Einwohner erkundigt sich, ob der Neubau der Straße K1329 wie geplant erfolgt.
Herr Hellwig antwortet, dass alle Vorbereitungen abgeschlossen sind und der Baubeginn im Frühjahr nur noch vom Wetter abhängt.