Frau Angelov spricht positiv über die Maßnahmen, Umweltbildungsprojekte und Hochwasserschutzmaßnahmen sowie Ideen für weitere Projekte durch die Stadt Wernigerode.
Sie wirbt für ihre Beschlussvorlage und die präzisierte Änderungsvorlage. Sie spricht sich für ein eigenes Konzept und konkrete Aktionspläne gegen Wetterextreme für die Stadt Wernigerode aus. Sie spricht das Klimaanpassungsgesetz an und weist auf die Verpflichtung der Kommunen hin.
Herr Winkelmann ist dankbar, dass sich die Verwaltung bereits intensiv mit dem Thema beschäftigt. Er spricht sich für eine Entbürokratisierung aus. Er sagt, dass er gegen die Beschlussvorlage stimmen wird.
Herr Kramer freut sich über jede Unterstützung bei den Hochwasserschutzmaßnahmen und ähnlichen Themen. Er befürwortet eine Priorisierung von Maßnahmen durch den Stadtrat.
Herr Kascha betont, dass die Stellungnahme der Stadtverwaltung eine neutrale Aufstellung der erledigten und offenen Aufgaben ist. Er betont, dass dies ohne Wertung der Beschlussvorlage erfolgte. Er sieht die bisherige Arbeit durch die Beschlussvorlage bestätigt. Der begonnene Prozess ist noch nicht beendet und muss fortgeführt werden. Einen großen Verwaltungsaufwand sieht er nicht.
Herr Rothert ist der Ansicht, dass es sinnvoll ist, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Er spricht sich ebenfalls für eine Prioritätenliste aus. Er plädiert für eine Betrachtung, welche Wettereignisse für die Stadt zutreffen und mit welchen Maßnahmen diesen begegnet werden soll.
Herr Böttger weist darauf hin, dass die Begrünung der Burgstraße bereits angesprochen wurde und unterbreitet weitere Vorschläge.
Herr Kascha spricht an, dass in den Haushaltsdebatten jeder Stadtrat eigene Projekte einbringen kann.
Frau Angelov sieht in der geführten Diskussion eine Bestätigung für die Beschlussvorlage.
Herr Winkelmann sieht die Vorlage kritisch und befürchtet zusätzlichen Bürokratismus.
Herr Stechhahn spricht sich gegen die Vorlage aus und sieht erhöhte Verwaltungskosten.