Hauptmenü
Inhalt
Reduzieren
  1. Herr Kramer informiert darüber, dass alle Ausschüsse im Ratssaal stattfinden, um die neue Mikrofontechnik zu nutzen. Er bittet darum, bei allen Wortbeiträgen und Diskussionen die Mikrofone zu benutzen.

 

  1. Herr Kramer erläutert, dass eine Einladung zum Bau- und Umweltausschuss an den Landkreis Harz erfolgte. Das Ziel ist es, über die Entwicklung zum Brockenplateau zu sprechen. Aufgrund des nicht beendeten Bieterverfahrens für das Brockenplateau und des offenen Fördermittelantrages wird die Einladung zu einem späteren Zeitpunkt erneut erfolgen.

 

  1. Herr Rothert bezieht sich auf den Ortschaftsrat Reddeber. Er spricht den Fragenkatalog zum Lärmschutz der A 36 an. Er sagt, dass nur eine Frage von der Autobahn GmbH beantwortet ist und bittet um die restlichen Antworten. Diese sollen vorab beantwortet sein, liegen jedoch in Reddeber nicht vor. Er sagt, dass dem Ortschaftsrat Reddeber nur ein Schreiben der Autobahn GmbH vorliegt.


Herr Kramer antwortet, dass es sich um eine Antwort von vor ca. 2 Jahren handelt. Er erläutert, dass damals unter anderem eine Lärmschutzwand mit Photovoltaik-Anlagen vorgeschlagen wurde. Weiterhin liegt ein zweites beantwortetes Schreiben für die A 36 zum Tempolimit vor. Er geht davon aus, dass alle Fragen beantwortet sind. Herr Kramer bietet abschließend eine Prüfung zu einer zweiten Antwort an.


Anmerkung: Beide der Stadtverwaltung vorliegende Schreiben werden dem Ortschaftsrat Reddeber zur Verfügung gestellt.

 

  1. Herr Storm spricht an, dass die Kinderbibliothek aufgrund der Treppen nicht barrierefrei sowie die Eingangstür schwer zu öffnen ist. Er hat die Anfrage einer Einwohnerin und ihrem Kind mit Behinderung vorliegen und möchte den Zugang zur Kinderbibliothek ermöglichen.


Herr Kramer stellt fest, dass es sich bei dem Gebäude um ein altes Fachwerkhaus handelt. Besonders die Barrierefreiheit bis in das erste Obergeschoss herzustellen, sieht er kritisch. Für das Erdgeschoss schlägt er einen Handlauf oder einen Treppenlift als mögliche Varianten vor.


Herr Storm ergänzt, dass das Kind im Rollstuhl sitzt und sieht als erste Maßnahme eine Klingelanlage. Eine Mitarbeitende der Bibliothek könnte dann hilfreich zur Seite stehen. Dies wäre eine erste Maßnahme, um ein Signal zu setzen.


Herr Kramer möchte gern die detaillierten Hilfen abstimmen und die Mitarbeitenden der Bibliothek mit einbeziehen.

 

  1. Herr Storm fragt, wie der Stand der Beschlussvorlage 039/2025 ist. Bis Juni 2025 sollte eine Antwort vorliegen.


Herr Kramer stellt fest, dass es sich um das Thema der Straßenreinigung handelt. Er sagt, dass eine entsprechende Beschlussvorlage im November/Dezember eingebracht wird. Die Untersuchungen aus der Beschlussvorlage 039/2025 sind im Variantenvergleich mit enthalten. Auf Nachfrage von Herrn Storm sichert Herr Kramer eine Diskussionsrunde zu diesem Thema zu.

 

  1. Herr Albrecht spricht im Auftrag von Anwohnern den desolaten Zustand des Fußweges in der Großen Dammstraße 50 – 52 an. Er bittet um Prüfung, wie Abhilfe geschaffen werden kann.

    Herr Dietrich antwortet, dass die Schäden begutachtet werden.


Anmerkung: Nach interner Prüfung wurde festgestellt, dass sich der Gehweg im Eigentum der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH (GWW) befindet. Der Hinweis zum desolaten Zustand wird an die GWW weitergegeben.  

 

  1. Für die Anwohner der Großen Dammstraße möchte Herr Albrecht wissen, ob mittelfristig die Straßendecke saniert wird.

 

Herr Dietrich erläutert, dass aktuell im Bereich der Großen Dammstraße gemeinsam mit der Stadtwerke Wernigerode GmbH Gehwegarbeiten durchgeführt werden. Er sagt, dass innerhalb der Bauleistung die Wiederherstellung des Zustandes erfolgt. Ein Deckenschluss ist mittelfristig nicht vorgesehen. Herr Dietrich legt dar, dass die Sanierung in der Großen Dammstraße sowie der Minslebener Straßen aufgrund der Betonplatten unter dem Asphalt sehr aufwendig und derzeitig nicht prioritär ist.

 

  1. Weiterhin spricht Herr Albrecht an, dass in der Ecke Elise-Crola-Straße und Dammstraße vor ca. 2 Jahren Schachtarbeiten durchgeführt wurden. In diesem Zusammenhang wurde eine Laterne entfernt und nicht wieder aufgestellt. Er bittet um Prüfung, ob die Laterne wieder aufgestellt werden kann.


Herr Dietrich nimmt den Hinweis entgegen und sichert eine Prüfung mit der Stadtwerke Wernigerode GmbH zu.


Anmerkung: Die Straßenlaterne befindet sich nun gegenüberliegend.

 

  1. Herr Bergmann spricht den fehlenden grünen Pfeil aus der Westernstraße in die Ilsenburger Straße an. Er sagt, dass sich nach der Erneuerung der Ampel der abbiegende Verkehr in Richtung der Ilsenburger Straße vermehrt staut. Er bittet um Weitergabe an die Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt.


Herr Kramer nimmt den Hinweis entgegen.


Anmerkung: Die Lichtsignalanlagen werden in Wernigerode von der Landesstraßenbaubehörde (LSBB) betrieben. Der Grünpfeil ist voll funktionsfähig. Da an dieser Stelle unterschiedliche Parameter in die Funktion des elektrischen grünen Pfeils einfließen, kommt er verstärkt in den Abendstunden zum Einsatz.

 

  1. Herr Böttger spricht den Spielplatz in der Charlottenlust an. Er fragt, ob der Spielplatz der Stadt gehört und bittet dort um einen neuen Farbanstrich.


Frau Wichmann antwortet, dass der Spielplatz Eigentum der Stadt Wernigerode ist. Die TÜV-Kontrollen erfolgen regelmäßig und die wöchentliche Kontrolle hat keine erheblichen Mängel festgestellt.

 

  1. Herr Winkelmann erkundigt sich für die Angler und Naturfreunde nach dem brachliegenden Kurtsteich.

    Herr Dietrich berichtet über den Kurtsteich in seiner Funktion als Biotop, Wasserreservoir, Regenrückhaltebecken sowie im Nebeneffekt für Angler und Naturfreunde. Er sieht den Umgang mit dem gewachsenen Schilf kritisch. Er erläutert, dass erst im Anschluss ein Befüllen des Teiches möglich sein wird sowie weitere Maßnahmen erfolgen.

 

Auf Nachfrage von Herrn Winkelmann spricht Herr Dietrich die erforderlichen und umfangreichen Baumaßnahmen der Ablaufleitungen an. Er ergänzt, dass der Kurtsteich unter anderem ein Vorfluter des Wasser- und Abwasserverbandes ist.


Herr Winkelmann betont die Wichtigkeit des Teiches für Fauna und Flora. Er dringt auf eine Fertigstellung bis zum Februar 2026.


Herr Dietrich weist auf die notwendige Klärung des Schilfaufwuchses sowie die Auflagen aus den Einleitgenehmigungen hin.

 

  1.  Herr Winkelmann bemängelt die durchgeführten Flussbettausbaggerungen in der Holtemme unterhalb der Kruskabrücke. Er ärgert sich über die Zerstörung des natürlichen Lebensraumes an dieser Stelle.

 

  1. Herr Winkelmann erkundigt sich nach der geplanten Baumaßnahme an der Straße Am Schloss. Er bittet dazu um detaillierte Informationen.

 

Herr Kramer erläutert, dass im Rahmen des generationengerechten Umbaus des Schlosses die Straße um das Schloss herum grundhaft ausgebaut und saniert wird. Die Baumaßnahme ist für das Frühjahr 2026 vorgesehen. Da Anfragen von Anwohnern, Pächtern und Vermietern vorliegen, wird es vor der Baumaßnahme eine Informationsveranstaltung für alle Betroffenen geben.

Herr Dietrich ergänzt, dass eine Zusammenkunft mit den Anwohnern im Oktober 2025 erfolgt. Er gibt Einblick in die geplante Maßnahme. Er informiert über den Bau einer Asphaltplatte und vorab über die Verlegung eines Regenwasserkanals sowie mehrerer Leerrohre. Er erläutert, dass der Bau der Straße vom Schloss abwärts erfolgt und für die Nutzer der Straße sowie des Schlosses ein Verkehrskonzept entwickelt wird. Ebenso werden Ausgleichsparkplätze gesucht.


Auf Nachfrage weist Herr Kramer darauf hin, dass es sich um die Straße innerhalb der Schloss­mauer bis zum Tor handelt.

 

  1. Herr Winkelmann vermisst das Ortseingangsschild von Schierke.


Herr Kramer erklärt, dass das Ortseingangsschild entwendet wurde.

 

Reduzieren
Beschluss
Reduzieren
nach oben