Herr Gaffert informiert zu folgenden Terminen und Themen:
22.03.2015 | | Museumsfrühling |
26.03.2015 | 11:00 Uhr | Übergabe Wasserstraße Benzingerode nach Ausbau |
26.03.2015 | 17:00 Uhr | Eintragung ins Goldene Buch im Foyer Standesamt, Herr Schökel, Bundesverdienstkreuz |
26.03.2015 | 17:30 Uhr | Stadtrat |
27./28.03.2015 | | Frühjahrsputz |
28.03.2015 | 19:00 Uhr | Ausstellungseröffnung im Schloss Wernigerode „TEKTONIK der Bildersprache“ |
31.03.2015 | | Vasten Colleg, Teilnahme Frau Prof. Wille, Intendantin MDR |
01.04.2015 | 10:00 Uhr | Übergabe Kleine und Große Ziegelstraße Wernigerode nach Sanierung |
11.04.2015 | 10:30 Uhr | Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung Wernigerodes, Veckenstedter Weg |
12.04.2015 | | Oberbürgermeisterwahl |
Am 25.04.2015 wird die Stadt Wernigerode für ihre hervorragende Bewirtschaftung des Stadtwaldes durch den Präsidenten des Waldbesitzerverbandes in Dessau-Wörlitz ausgezeichnet.
Es gibt eine gemeinsame Initiative „Ein Harz“ der Länder Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen, die mit einer länderübergreifenden Erklärung zum „Vierspurigen Harzring“ gegenüber den Landesregierungen auf die Entwicklung der Region hinweisen, insbesondere auch auf eine leistungsstarke verkehrsmäßige Anbindung. Der Kreistag hat dies in einer Sitzung bereits unterstützt. Die Mitglieder des Hauptausschusses befürworten eine Unterstützung dieser Initiative durch die Stadt Wernigerode.
Der Städte- und Gemeindebund Land Sachsen-Anhalt hat Herrn Gaffert, als Vertreter einer „mittelgroßen“ Stadt, in den deutschen Städtetag berufen.
Herr Mänz wird der Verwaltung acht Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Silstedt benennen, welche ggf. eine Zuwendung für ihre langjährige Mitarbeit erhalten sollen.
Herr Härtel argumentiert gegen das Stattfinden der Stadtratssitzungen im Mai und Juli in der Hochschule Harz. Herr Mänz und Frau Wetzel pflichten dem bei. Nach der Diskussion legt Herr Dorff als Kompromiss fest, dass die Sitzung im Mai in der Hochschule Harz stattfinden soll. Danach ist zu prüfen, ob eine weitere Sitzung dort unzumutbar und eine Alternative zu finden ist.
Frau Meier informiert, dass sie und die Stadträtinnen Frau Mattersberger, Frau Dr. Tschäpe, Frau Gorr und Frau Barner sich überparteilich getroffen haben und folgende Erklärung an die Verwaltung abgeben möchten:
„Wie auch gestern im Schierke-Ausschuss wieder deutlich wurde, muss sich die Kommunikation zwischen Verwaltung und Stadtrat verbessern! Im Sinne von Transparenz und ausreichender Fach- und Sachinformation, um dann richtige Entscheidungen treffen zu können, muss die Qualität der Beschlussvorlagen dringend verbessert werden. Wir erwarten eine qualitative Verbesserung bei gleichzeitiger quantitativer Angemessenheit mit ausreichenden, hinreichend verständlichen und nachvollziehbaren Begründungen.“