Herr Gutjahr berichtet in Vertretung für Herrn Fröhlich, dass die Beschilderungen vor den Kindertagesstätten vereinheitlicht wurden und vor der Krippe Lindenberg drei zusätzliche Parkflächen für Eltern vorgehalten werden.
Die Verkehrszählung im Stadtfeld hat ergeben, dass das Verkehrsaufkommen und die Anzahl der Fußgängerquerungen an der Ecke Ernst-Pörner-Str./Max-Otto-Str. nicht ausreicht, um dort einen Überweg zu schaffen. Auf der Höhe der südlich gelegenen Bushaltstelle sei diese Zahl erreicht, aber die örtlichen Gegebenheiten ungünstig.
Frau Wetzel betont, dass sie an dieser Stelle dringenden Handlungsbedarf sieht, wünscht sich mehr Kontrollen und beklagt, dass Änderungen häufig sehr spät umgesetzt werden. Auch andere Ausschussmitglieder regen an, dort die Gesamtsituation in Überlegungen zu zukünftigen Maßnahmen zu beachten.
Herr Meisner, Elternvertreter der Krippe Lindenberg, stellt fest, – nachdem Frau Wetzel für ihn das Rederecht beantragt und der Ausschuss dem zugestimmt hat – dass bereits jetzt das Verkehrsaufkommen am Lindenberg sehr hoch sei und er einen weiteren Anstieg bei Beginn der Baumaßnahmen an der Nöschenröder Straße fürchtet. Er fragt, ob Bremseinrichtungen denkbar wären.
Herr Gutjahr beantwortet dahingehend, dass das städtische Ordnungsamt nicht federführend an solchen Veränderungen (weder der Planung von Umleitungen, noch der baulichen Verkehrsregulierung) beteiligt sei, sondern vielmehr die Landesstraßenbaubehörde dort in erster Linie Ansprechpartner sei. Er will Herrn Meisner Kontaktdaten zur Verfügung stellen und sich dafür einsetzen, dass auch das Ordnungsamt die Wünsche des Ausschusses dorthin weiterleitet.
Frau Brandt regt an, dies möglichst zeitnah zu erledigen, um Engpässe beim Sachsen-Anhalt-Tag gering zu halten.