Frau Staedt bedankt sich bei den Anwesenden Mitarbeitern der Stadt Wernigerode für die Fertigstellung der ersten und zweiten Einfahrt am Heinrich Heine. Diese ist nun fertig.
Weiterhin bedankt sie sich, dass nun an den Hundekotentnahmestellen immer Beutel vorhanden sind und regt an am Marienweg zusätzlich zum Hinweisschild noch eine Entnahmestelle einzurichten.
Frau Staedt gibt den Hinweis, dass auf der Alten Wernigeröder Straße in Höhe des Postkastens der Gulli von Laub verstopft ist und damit bei Regen kein bzw. kaum Wasser abfließen kann.
Herr Friedrich teilt mit, dass der Abwasserverband Holtemme dafür zuständig ist. Jedoch reinigen die die Gulli´s nach einem festgelegten Reinigungsplan maximal 2 mal im Jahr.
Weiterhin möchte Frau Staedt wissen, ob die Anschlagtafel am „kleinen Café“ wieder repariert wird.
Herr Friedrich informiert, dass dafür die WTG zuständig ist, die diese Tafel jedoch nicht mehr nutzen wollen. Dementsprechend muss die Tafel abgebaut werden.
Frau Staedt schildert die aktuelle Situation an der Ecke „Alte Dorfstraße“, „Hagenstraße“. Dort stehen ihre Ansicht nach, zu viele Hinweisschilder, wodurch das eigentlich sehr wichtige Vorfahrtsschild sehr oft übersehen wird.
Laut Information von Herrn Friedrich sind die Hinweisschilder nicht so einfach zu entfernen. Wenn ein Schild entfernt werden würde, würde es einem Interessenkonflikt der Beteiligten geben.
Weiterhin teilt Frau Staedt mit, dass die Alte Dorfstraße von der Brücke kommend eine gefährliche Stelle darstellt.
Frau Tietz antwortet, dass dort eine 30-Zone ist. In der Fußgängerzone in Richtung Kirchberg darf sogar nur 7km/h gefahren werden. Dies kann die Stadt Wernigerode nicht weiter einschränken. Dass tatsächlich dort schneller gefahren wird, kann nur durch die Polizei bzw. das Ordnungsamt regelmäßig kontrolliert werden.