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Herr Heinrich informierte die Ausschussmitglieder über die nächsten Schritte zum Objekt Eisstadion nachdem die Aufgabenstellung jetzt vorliegt. Diese soll von dem Kompetenzzentrum Städteumbau im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr geprüft werden. Weiterhin muss eine Entscheidung zu einer architektonischen Studie getroffen werden und eine Wirtschaftlichkeitsstudie zur Betreibung erstellt werden. Der Ortschaftsrat ist darüber informiert.

 

Weiterhin sind Entscheidungen zum Wiederaufbau des Musikpavillons getroffen worden. Die Planungsstudie sieht eine kleine Bühne vor, deren Standort sich in den Landschaftspark einfügt und sich in der Nähe der Wasserspiele/gegenüber der Fürstenhöhe befindet. Die Öffnung der Bühne soll zentral zur Fußgängerzone ausgerichtet werden. Die genaue Ausrichtung erfolgt vor Ort gemeinsam mit der WTG. Der Neubau des Musikpavillons ist für 2013 geplant, da sonst die Versicherungsgelder verfallen.

 

Frau Lisowski informierte, dass mit den Sportlern der Schierker Vereine und der Schierker Baude eine Vereinbarung getroffen wurde. Diese beinhaltet, dass ab 1.1.2013 die Schierker Vereine in der Schierker Baude Sport treiben. Die Turnhalle kann zeitnah abgerissen werden.

 

Von der 3. Beratung der AG „Winterberg“ berichtete Herr Heinrich, dass momentan von dem Büro Armbruster ein ökologisch-hydrologisches und technisches Gutachten erstellt wird. Für die Entwicklung des Ganzjahreserlebnis-Konzepts liegt ein Angebot von dem österreichischen Büro „input“ vor, das weltweite Referenzen vorweisen kann. Ziel des Konzepts, das in 6 bis 8 Monaten vorliegen soll,  ist die Schaffung von attraktiven Angeboten für Viele und für das ganze Jahr. Wichtig bei der Konzeptentwicklung wird die Definition der Zielgruppen sein.

 

Auf die Nachfrage von Frau Wetzel zur Zusammensetzung der AG „Winterberg“ antwortete ihr Herr Heinrich, dass es sich um eine AG der Verwaltung handelt, zu deren Mitgliedern auch externe zählen, u.a. Vertreter der Wintersportvereine, Frau Hopstock und Christian Reinboth.

 

In der Diskussion wurde darauf hingewiesen, dass in der Öffentlichkeit eine deutliche Abgrenzung zu dem Projekt in Braunlage erfolgen muss und die Betonung des Schierker Projektes auf dem Ganzjahreserlebnis und nicht nur auf dem Winter liegt. Das wird jedoch nur in persönlichen Gesprächen möglich sein, da die Wahrnehmungen und die öffentliche Berichterstattung zu diesem Thema sehr unterschiedlich sind.

 

Herr Schatz wünscht die Zusendung der Aufgabenstellung zum Eisstadion.

 

Herr Diesner verließ nach diesem TOP den Ausschuss.

 

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