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Vorlage - AF-11-2018  

Betreff: Umbenennung von Straßen im Stadtgebiet Wernigerode
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage
Verfasser:Herr Weber
Herr Weber
Federführend:Dezernat III Beteiligt:Dezernat I
Bearbeiter/-in: Nadler, Hans-Dieter   
Beratungsfolge:

ALLRIS® Office Integration 3.9.2
Beschlussvorschlag:

Zu 1.

Es werden nicht sämtliche Kosten von der Stadt übernommen.

 

Es werden lediglich Gebühren der Stadt (z. B. für melderechtliche Verwaltungstätigkeiten und die Vergabe einer neuen Hausnummer) nicht erhoben. Dies wurde bisher bei allen Umbenennungen, die von Amtswegen vorgenommen wurden, so gehandhabt.

 

Der Landkreis Harz erhebt in diesen Fällen auch keine Gebühren für eine KFZ-Ummeldung.

Alle weiteren privaten Kosten werden nicht übernommen.

 

Zu2.

Als weitere Straßen für die Umbenennung eines Straßenteiles kommen prioritär in Frage:

 

"Am Horstberg" - Deutliche räumliche Trennung in zwei Teile. Der westliche Teil mit spitzwinkliger Einmündung  in die Benzingeröder Chaussee und der östliche Teil als kurze Stichstraße zu ehemals Dixi-Markt (jetzt Stabilo-Baumarkt). Beide Teile haben keine verkehrliche und bauliche Verbindung.

 

 

"Feldstraße" - Bauliche und verkehrstechnische Unterbrechung an der ehemaligen Einmündung des östlichen Teiles der Feldstraße in die Schmatzfelder Straße.

 

"Gießerweg" - Der Gießerweg verläuft von Westen vom Kreisverkehr im Gewerbegebiet Nord-West durch das Gewerbegebiet "ELMO/MEGU" bis zum Veckenstedter Weg und dann über einen deutlichen Versatz entlang des Veckenstedter Weges weiter unterhalb des Galgenberges entlang der Bahnstrecke bis zum Katzenteich.

 

Dies sind die drei unübersichtlichsten Straßen mit Ordnungsbedarf. Dies wurde an das Amt 61 auch von anderen Fachämtern herangetragen.

 

Zu3.

Eine genaue zeitliche Planung liegt noch nicht vor.

 

 

gez.Nadler

Amtsleiter

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Vor einigen Monaten wurde der nördliche Teil der Frankenfeldstraße, inklusive breiter öffentlicher Diskussion über das Für und Wider, umbenannt (Beschlussvorlage 013/2018). Die Stadtverwaltung hat seinerzeit angekündigt, dass zur Vermeidung des Suchverkehrs für Rettungsdienste, Feuerwehr, Post usw. weitere Straßen in Wernigerode umbenannt werden müssten.

 

Hieraus ergeben sich für mich folgende Fragen:

 

  1. Die Stadtverwaltung hat angekündigt, dass sämtliche Kosten für die Umbenennung von Dokumenten, die sich im Rahmen der Umbenennung der Frankenfeldstraße ergeben, von der Stadt Wernigerode übernommen werden. Welche Kosten sind hierdurch entstanden?

 

  1. Welche Straßen in Wernigerode sind weiter aus den o. g. Gründen umzubenennen?

 

  1. Wann plant die Stadtverwaltung die entsprechenden Beschlussvorlagen einzubringen?

 

Gez. Weber

Stadtra   

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