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Vorlage - 007/2014  

Betreff: Friedhofssatzung der Stadt Wernigerode
Status:öffentlichVorlage-Art:Stadtrat
Verfasser:Frau Drube
Oberbürgermeister
Federführend:SG Grünanlagen/ Friedhöfe Bearbeiter/-in: Dietrich, Vera
Beratungsfolge:
Stadtrat Wernigerode Vorberatung
13.02.2014 
01./14 öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Stadtrates Wernigerode zur Kenntnis genommen  (007/2014)
Finanz- und Rechnungsprüfungsausschuss Vorberatung
27.02.2014 
04./14 öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Finanz- und Rechnungsprüfungsausschusses ungeändert beschlossen   
Ordnungsausschuss Vorberatung
04.03.2014 
02./14 öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ordnungsausschusses    
14.10.2014 
05./14 öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ordnungsausschusses    
Wirtschafts-, Digitalisierung- und Liegenschaftsausschuss Vorberatung
11.03.2014 
02./14 öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Wirtschafts- und Liegenschaftsausschusses    
Ortschaftsrat Benzingerode Vorberatung
11.03.2014 
01./14 öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ortschaftsrates Benzingerode    
04.11.2014 
05./14 öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ortschaftsrates Benzingerode geändert beschlossen   
Ortschaftsrat Schierke Vorberatung
13.03.2014 
02./14 öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ortschaftsrates Schierkes ungeändert beschlossen   
23.10.2014 
06./14 öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ortschaftsrates Schierkes ungeändert beschlossen   
Stadtrat Wernigerode Entscheidung
04.12.2014 
08./14 öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Stadtrates Wernigerode geändert beschlossen  (007/2014)
Stadtrat Wernigerode Entscheidung

Beschlussvorschlag:

Der Stadtrat beschließt die Friedhofssatzung der Stadt Wernigerode.

           


Finanzielle Auswirkungen:

Siehe Friedhofsgebührensatzung     


Begründung:

Die derzeit geltende Friedhofssatzung in der Form der 1. Änderungssatzung vom 09.11.2009 bedarf einer Neufassung, welche mit dieser Vorlage dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorgelegt wird.

 

In den vorgeschlagenen Veränderungen werden für den Bürger aktualisierte, leichter verständliche Formulierungen vorgelegt. Alte Begrifflichkeiten wie z.B. „vollbürtig“ werden abgeschafft. Die Leichenhalle wird in Zukunft Kühlhalle genannt.

 

Mit der neuen Friedhofssatzung ist es in Zukunft möglich, dass jeder, der den Wunsch hat sich auf den städtischen Friedhöfen bestatten zu lassen, egal wo er seinen letzten Wohnsitz hatte, dies tun kann. Neu ist auch, dass eine Wahlgrabstätte schon zu Lebzeiten erworben werden kann.

 

Toleranter soll mit zulässigen Materialien für die Grabmalgestaltung, vor allem bei künstlerisch anspruchsvollen Objekten, umgegangen werden.

 

Geregelt wird die Zuständigkeit für Ehrengrabstätten auf den städtischen Friedhöfen.

 

Dem Wandel der Bestattungskultur und den Wünschen der Bürger entsprechend, werden neue Bestattungsformen auf Urnengemeinschaftsgrabstätten angeboten. Dabei wurde Wert auf die Einarbeitung der neuen Bestattungsformen und die genaue Definition der verschiedenen Urnengemeinschaftsgrabstätten gelegt.

 

Mit diesem erweiterten Angebot an Urnenbeisetzungen wird den Bürgern eine große Auswahl an Möglichkeiten zur Beisetzung ihrer Verstorbenen gegeben. Eine individuelle Form der Trauerbewältigung wird damit besser ermöglicht.

 

Die Vielzahl der Angebote hebt die städtischen Friedhöfe von anderen derartigen Einrichtungen in der Region ab.

 

Die Friedhofssatzung sollte im Zusammenhang mit der Friedhofsgebührensatzung beschlossen werden, da beide Satzungen einander bedingen.

 

 

 

 

 

 

Gaffert

Oberbürgermeister           

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 FriedhofssatzungSynopse (173 KB)    
Anlage 2 2 Friedhofssatzung 2014 (109 KB)    
Anlage 3 3 Änderungsvorlage (44 KB)    
Anlage 4 4 Änderungsvorlage 007_02_14 (43 KB)