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Auszug - Informationen zum Gebäudemanagement der Stadt Wernigerode Bericht: Herr Rudo  

02./18 öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Jugend, Senioren und Soziales
TOP: Ö 9
Gremium: Ausschuss für Jugend, Senioren und Soziales
Datum: Do, 08.03.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:30 - 19:30
Raum: Kindertagesstätte " Pusteblume"
Ort: Kindertagesstätte " Pusteblume"

Herr Paulix verteilt eine Präsentation (siehe Anlage) und berichtet zum Immobilienmanagement.

Gegenwärtig gibt es in der Verwaltung viele Produktverantwortliche, die ein und dasselbe machen.

Die neue Regelung soll eine Kostenersparnis bringen.

Die Wirtschaftlichkeit von Gebäuden ist zu prüfen und Entscheidungen sind zu treffen, Erlöse können in neue Gebäude gesteckt werden.

Die Qualitätsstandards sind zu erhalten, Verbesserungen zu erzielen und Kosten zu sparen.

Ziel: Zentralisierung, Kostenminderung, Flexibilität, da mit den Mitteln aus dem Haushalt effektiver umgegangen werden kann, Bündelung von Personalkosten, Mehrwert für die Verwaltung. Ein Jahr Laufzeit - dann Vergleich ziehen.

 

Herr Müller fragt an, wer bei Sanierungen priorisiert. Herr Paulix: Das  Management ist übergreifend zu sehen.

 

Frau Wetzel äußert, dass die Einsparungen nicht erkennbar sind. Auch im Stellenplan ist nicht einsehbar, wo die Personalkosten eingespart werden. An welchen Stellen sind Einspareffekte zu erwarten? Müsste nicht eine Abstellung der Mitarbeiter erfolgen, um sach- und termingerecht eine Zuarbeit zu leisten? Herr Paulix erwidert, dass im nächsten Jahr die Einsparung erkennbar wird.

 

Frau Wetzel fragt an, wie verlässlich die Arbeit für die Ämter ist. Herr Paulix: Viele Gebäude sind Liegenschaften zugeordnet.

 

Herr Mänz berichtet, dass aus seiner Erfahrung Zentralisierung Geld kostet.

 

Frau Fietz berichtet, dass seit Jahren in Zusammenarbeit mit dem Hochbauamt die Häuser saniert  und sehr gute Arbeit geleistet wurde. Es besteht Sorge, da die Stelle des Amtsleiters-/leiterin aktuell nicht vorhanden ist. Wichtig ist Verlässlichkeit für die Nutzer. Es muss so gut weiter funktionieren wie bisher. Priorisierung, Verlässlichkeit und Absprachen mit dem Nutzer sind zu sichern. Das Familien-und Seniorenhaus ist dem Liegenschaftsbereich zugeordnet, da liegen Erfahrungen vor.

 

Frau Lisowski ergänzt: Sportstätten funktionieren anders, es fehlen generell noch Vereinbarungen.

 

Herr Müller erwähnt, dass es sich hierbei um verwaltungsinterne Strukturen handelt.

 

Auf Anfrage von Frau Pieper, wie es zurzeit umgesetzt wird, antwortet Herr Paulix, dass es genau so gut läuft wie bisher und das Bemühen um Sicherung der Qualität gegeben ist.

 

Auf Anfrage wird noch einmal deutlich, dass die Amtsleitung (Stellenbesetzung) wichtig ist.

 

Herr Mänz spricht von doppelter Arbeit während dieser Zeit bis die Besetzung erfolgt ist. Der Aufbau des Amtes evtl. ganz anders gedacht.

 

Herr Dr. Ellendt berichtet von seinen Erfahrungen am Beispiel der Reinigungskräfte aus dem Krankenhaus, die Identifikation mit dem Objekt der Aufgabe geht verloren.

 

Herr Müller spricht sich dafür aus, dass nach einer gegebenen Zeit kritisch hinterfragt werden sollte.

 

 

Frau Eilert verlässt die Sitzung.