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Auszug - Neugestaltung Freifläche im Bereich Teichdamm, Klintgasse, Marktstraße  

04./13 öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ordnungsausschusses
TOP: Ö 6
Gremium: Ordnungsausschuss
Datum: Di, 25.06.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 18:35
Raum: Neues Rathaus
Ort: Konferenzraum Nr. 234
037/2013 Neugestaltung Freifläche im Bereich Teichdamm, Klintgasse, Marktstraße
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Stadtrat
Verfasser:Frau Brammer
Oberbürgermeister
Aktenzeichen:D III
Federführend:Dezernat III Bearbeiter/-in: Bivour, Christa

Herr Siegel stellt den Stand der Diskussion aus seiner Sicht zusammenfassend vor. Er könne sich persönlich vorstellen, aus den bisher vorliegenden Gestaltungsvarianten eine neue 4. Variante zu entwickeln.

 

Herr Härtel sprach sich für die Erhaltung der Blumenuhr (Variante C) aus und möchte diese evtl. mit einem echten Wasserlauf ergänzt wissen. Er sprach sich gegen die Steinskulptur aus.

 

Herr Porsche äußerte sich ähnlich (Varianten B und C kombinieren); die Uhr sollte aus seiner Sicht erhalten werden.

 

Auch Frau Gorr sprach sich für die Variante C mit einem Wasserlauf kombiniert aus, wenn dies möglich sei.

 

Frau Brammer äußerte sich für das Tiefbauamt dahingehend, dass eine Kombination von Uhr und längerem Wasserlauf sehr schwierig werden würde.

 

Herr Hartung sprach sich ausdrücklich gegen den Erhalt der Blumenuhr aus.

 

Herr Friedrich betonte aus seiner Sicht den erzielbaren Ordnungsaspekt dahingehend, dass es endlich eine technische Lösung für die Beseitigung der Hinterlassenschaften der Pferde geben könnte. Hinsichtlich der Zielgruppen für die Blumenuhr wolle er sich auf keine Meinung festlegen; aus seiner Sicht seien die meisten Wernigeröder betriebsblind für dieses Objekt geworden. Bei Touristen erwecke die Blumenuhr jedoch aus seiner Erfahrung immer wieder Begeisterung.

 

Herr Härtel sprach sich nochmals für den Erhalt der Uhr aus und wollte sich so verstanden wissen, dass die Stadt kein Zeichen gegen Geschenke setzen sollte. Bei anderen (Kunst-)Objekten würde man das auch nicht tun.

 

Frau Gorr betont den touristischen Aspekt der Blumenuhr und mahnt den teilweise unschönen Umgang mit Kunstobjekten durch häufigere Umsetzungen an. Frau Brammer möchte die Blumenuhr auf Grund der potentiellen Verschmutzung durch die Bäume nicht unter die Lindenbäume versetzen. Der überwiegende Teil der Ausschussmitglieder und Herr Friedrich stimmen dem zu.

 

Herr Siegel fasst das Diskussionsergebnis als Empfehlung des Ordnungsausschusses mit folgenden Punkten zusammen:

 

1.       Es soll die Variante C (mit Blumenuhr) unter Ergänzung von Teilen aus der Variante B (z. B. offener Wasserlauf) für die Realisierung verwendet werden.

 

2.       Die Grünpflanzen und der Strauchbewuchs im nördlichen Bereich neben der Blumenuhr soll zur besseren Sichtbarkeit zurückgeschnitten und reduziert werden.

 

3.       Es soll eine Reinigungsmöglichkeit für die Ausscheidungen der Pferde der Kutschenbetreiber am vorgesehenen Stellplatz geben.

 

Herr Siegel stellt die vorgenannte Empfehlung zur Abstimmung.

Der Empfehlung wird einstimmig zugestimmt.


Beschluss 037/2013