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27.07.2021

Schlüsselübergabe an das Familienzentrum in Wernigerode

Oberbürgermeister Peter Gaffert und GSW-Geschäftsführerin Sandra Lewerenz übergaben Winnie Kutzner vom Internationalen Bund symbolisch den Schlüssel für die neuen Räumlichkeiten.

Schlüsselübergabe an das Familienzentrum
© M. Bein
Schlüsselübergabe an das Familienzentrum © M. Bein

Am 21. Juli 2021 fand die offizielle Schlüsselübergabe der Gemeinnützigen Gesellschaft für Sozialeinrichtungen Wernigerode (GSW) an das vom Internationalen Bund betriebene Familienzentrum im Stadtfeld statt. Oberbürgermeister Peter Gaffert und GSW-Geschäftsführerin Sandra Lewerenz übergaben Winnie Kutzner vom Internationalen Bund symbolisch den Schlüssel für die neuen Räumlichkeiten des Familienzentrums. Der Anbau an das Seniorenzentrum der GSW wird künftig alle Generationen zusammenführen. Auch das Quartiersmanagement des Stadtteils wird hier seinen Sitz haben.

Dass das Familienzentrum als Mieter in den Erweiterungsbau an das Seniorenzentrum der GSW einziehen wird, stand von Anfang an fest. Die GSW als Bauherrin stimmte sich mit dem Familienzentrum bei der Planung der Räume eng ab. „Die wunderbare Zusammenarbeit zwischen GSW und Familienzentrum erstreckt sich mittlerweile schon über viele Jahre, auch wenn man es nach außen nicht immer sieht. Man hilft und unterstützt sich gegenseitig“, so Sandra Lewerenz.

Durch die neue direkte räumliche Verbindung können gemeinsame Angebote für die verschiedenen Generationen einfacher geplant werden. Dennoch bleiben sowohl die Unterkunft der Senioren als auch die Räume des Familienzentrums getrennte Einheiten. Durch das erweiterte Platzangebot des Familienzentrums sollen auch die Angebote für Familien in den neuen Räumen erweitert werden. So stehen zum Beispiel Bastelstunden, Kochkurse in der von den Lions-Damen gesponserten Küche, gemeinsame Themenabende, Bildungsangebote für Senioren, ein Elterncafé sowie Angebote für Migranten im Programm.

BU: v.l.n.r. Sandra Lewerenz, Winnie Kutzner und Peter Gaffert bei der Schlüsselübergabe
© M. Bein