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18.01.2023

Neujahrsansprache des Oberbürgermeisters

Oberbürgermeister Tobias Kascha richtete die Neujahrsansprache an die Gäste des Neujahrsempfangs 2023
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© mbein
007 © mbein

Es gilt das gesprochene Wort.

Sehr geehrte Damen und Herren,

nicht erschrecken- Sie sind richtig!
In diesem Jahr ist nämlich alles ein bisschen anders.
ICH stehe heute hier, nicht Peter Gaffert, im Marstall – nicht im Rathaus und begrüße Sie am dritten Dienstag und nicht am zweiten Mittwoch des neuen Jahres sehr herzlich zum Neujahrsempfang der Stadt Wernigerode, nach Jahren der Pandemie und der damit einhergehenden Einschränkung des öffentlichen Lebens.

Ihnen, Ihren Familien, Mitarbeitern und Freunden wünsche ich alles erdenklich Gute für die kommenden 12 Monate.
Der eine oder andere von Ihnen wird sich vielleicht noch erinnern, wie es damals war, vor der Pandemie. Da gab es nahezu in jeder Stadt, die etwas auf sich hält - und beim Landkreis - einen Neujahrsempfang. Jeder war stolz darauf, eine Einladung bekommen zu haben. In Wernigerode besonders. Da standen die Gäste zunächst Schlange über den Marktplatz hinweg, weil Sie gern ins Rathaus wollten. Dann standen sie derart gedrängt in dem immer zu kleinen Saal und warteten, dass es endlich etwas zu trinken gab. Und dann harrten sie bis weit nach Mitternacht aus, bis auch das letzte Fass Hasseröder Premium Pils ausgetrunken war.
Und dann war da ein grauhaariger Oberbürgermeister am Mikrofon, der es nahezu bei jeder Neujahrsansprache schaffte, einige Stadtrats- Mitglieder und die Landesregierung zu ärgern und den Vertretern der hiesigen Zeitung die Zornesröte ins Gesicht zu treiben.
All das, meine Damen und Herren, gibt es in diesem Jahr nicht!
Ebenso werde ich heute kaum von Faust und Gretchen, oder dem sogenannten Tetragon - dem Viereck, von Kairos und Chronos oder dem über unserer Stadt schwebenden Adler berichten - diese schönen Bilder, wenn Sie sich erinnern liebe Gäste - überlasse ich meinem geschätzten Vorgänger Peter Gaffert, den ich hiermit sehr herzlich heute Abend begrüßen möchte – ebenso wie Oberbürgermeister a.D. Ludwig Hoffmann.

Sehr treffend wird mein aktueller Gemütszustand unter „Nervosität“ bei Wikipedia zu finden sein:
„Nervosität ist eine innere Gemütsverfassung von Menschen (und auch Tieren) die sich durch Entfernung vom Ruhezustand und Verringerung oder Verlust der Gelassenheit darstellt. Kennzeichnend für diese häufig umgangssprachlich benutzte Bezeichnung ist die verbreitete und eingebürgerte weitgehend wissenschaftsgeschichtliche Hypothese einer psychophysischen Korrelation, das heißt eines Zusammenhangs zwischen Nervenfunktionen und seelischem Befinden.“
Die innere „nervöse Verfassung“ kann sich nach außen sichtbar machen, durch erkennbare Unruhe wie z. B.:
• schnelle Augenbewegungen
• unruhige Hand- und Armhaltung,
• Hin- und Herlaufen,
• veränderte, angehobene Stimmlage und schnelles, weniger kontrolliertes Sprechen,
• Schweißausbrüche
• Herzrasen
• Zittern
• sonstige Kontroll-Verluste

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich will nicht verhehlen und kann kaum verstecken, dass möglicherweise einige dieser Auswirkungen heute bei mir sichtbar werden angesichts der Tatsache, dass ich Sie heute zu meinem ersten Neujahrsempfang als neu gewählter Oberbürgermeister begrüßen darf.
Sofern ich aber diese - meine erste Neujahrsempfangsrede ohne diese besagten größeren Kontroll-Verluste und weitestgehend ohne angehobene Stimmlage beende - wäre das für mich ein gutes Omen für 2023! Es ist mir eine Ehre und Freude zugleich Sie alle hier heute Abend begrüßen zu dürfen. Der Neujahrsempfang der Stadt Wernigerode dient seit vielen Jahren im Wesentlichen dem Ziel Zurückzuschauen, einen Ausblick zu geben, Wertschätzung auszudrücken und ins Gespräch zu kommen. Neben der heute Abend von mir ausgesprochenen Wertschätzung für alle Akteure in allen gesellschaftlichen Feldern unserer Stadt, ist es mir ebenso eine Freude - neben den geladenen Gästen - auch erstmals Wernigeröderinnen und Wernigeröder zum Neujahrsempfang zu begrüßen, die sich sonst nicht auf der üblichen Einladungsliste befinden. Schön dass Sie da sind und ich freue mich auch mit Ihnen später über unsere Stadt ins Gespräch zu kommen.

Zusammen wachsen - das Motto des heutigen Neujahrsempfanges - mein Motto und was ich mir sehr wünschen würde: unser gemeinsames Motto für das Jahr 2023!

Zusammen wachsen - umso wichtiger mit Blick auf das vergangene Jahr, welches nun seit gut 2 Wochen hinter uns liegt. 2022 war ein besonderes Jahr - für die Welt, für Europa, Deutschland und natürlich auch für Wernigerode. Ein Jahr des Abschieds, der Trennung, der Auseinandersetzungen, des Kriegs, der Differenzen und des Auseinanderdriftens.

So ist nicht nur die britische Monarchin Queen Elizabeth II, der Welt- und Ausnahmefußballer Pele - sondern sind bedauerlicherweise auch Benno Schmidt alias „Brocken-Benno“ und Karl Oppermann im letzten Jahr verstorben. In Gedanken sind wir auch bei Ihnen heute Abend.
Ebenso hat der russische Präsident Putin einen Angriffskrieg gegen sein Nachbarland vom Zaune gebrochen, welches die ganze Welt in eine nie dagewesene Energie- und Versorgungskrise gestürzt hat, dessen Auswirkungen wir alle tagtäglich zu spüren bekommen.
Nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau im Iran sind dort die Menschen auf die Straße gegangen, um gegen das Mullah-Regime zu protestieren. In China kochten immer wieder Proteste gegen die herrschende Partei hoch.
Und auch in der sportlichen Welt ist etwas geschehen. Die argentinische Nationalmannschafft ist in Katar Weltmeister geworden. Das dortige Turnier war von negativen Berichten überschattet und wurde zu einem Politikum! Für Kontroversen und Auseinandersetzungen sorgte nicht nur die „letzte Generation“, das Deutschland-Ticket, Twitter und Elon Musk sondern auch die Zeitenwende, das Sondervermögen für die Bundeswehr und die Ostsee- Pipelines.

Und Wernigerode im Jahr 2022 - eher eine Stadt des Zusammenhalts!
So konnten wir nämlich gemeinsam mit dem Landkreis und über 1500 Feuerwehrfrauen und Männern und unzähligen Unterstützern aus der Zivilgesellschaft das wohl größte Brandereignis der letzten Jahrzehnte hier in Wernigerode - im Ortsteil Schierke - bändigen. Eine buchstäbliche Feuertaufe - nicht nur für mich, sondern für ALLE Beteiligten. Ich danke Ihnen allen von ganzem Herzen - insbesondere natürlich auch meinen heute anwesenden Feuerwehrkameraden für diese grandiose Teamleistung. Wir sind stolz auf Euch! Vielen Dank!

Weitere Zeichen des Zusammenarbeitens in unserer Stadt sind zweifellos ebenso die gelungene Aufnahme und Unterbringung der ukrainischen Flüchtlinge, der unglaublich schnelle Bau der schönen August-Hermann-Francke-Grundschule, die feierliche Eröffnung des Konzerthauses Liebfrauen, die Inbetriebnahme der Dampflokwerkstatt der HSB sowie die Spenden und Hilfsbereitschaft bei der Wiederaufforstung unseres Stadtwaldes. Fast 50 Hektar haben wir im vergangenen Jahr geschafft! Wenn wir in diesem Tempo weiterpflanzen, werden wir unsere Flächen nicht in 20 – sondern bereits in 10 – 15 Jahren geschafft haben! Für diese Leistungen möchte ich meinen Dank und Anerkennung aussprechen - insbesondere an die hiesigen Vereine, die Wirtschaft und die Bürgerinnen und Bürger!

Auch wieder nur gemeinsam konnten Projekte und Initiativen wie der neue Standort der FFW Minsleben, die begonnene Sanierung des Rathauses, der Ausbau der Unteren Breiten Straße, die Fertigstellung des 3. Bauabschnitt der Friedrichstraße sowie die Rohbauarbeiten des Kitaanbaus in Silstedt beendet werden.
Nach zwei kräftezehrenden und gesellschaftlich isolierenden Corona-Jahren konnten wir Wernigeröderinnen und Wernigeröder endlich wieder zusammen feiern: so hat es unserer Stadtgesellschaft gutgetan, den 7. Internationalen Klavierwettbewerb, das Rathausfest, das Harz Open Air, Schokoladenfestival sowie den Weihnachtsmarkt ausgiebig zu genießen. An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich allen Kolleginnen und Kollegen des Kulturbereiches sowie der Wernigerode Tourismus GmbH danken, die Wernigerode nach Corona haben aufatmen lassen. Vielen Dank dafür!

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Jahr 2022 war auch für mich persönlich ein ganz besonderes Jahr und wenn Sie erlauben, darf ich einige wenige persönliche Worte einflechten. Die Wahl zum Oberbürgermeister dieser schönen - meiner Heimatstadt - ist mir Ehre und die Verpflichtung zugleich IHR ALLER– sprich als der Oberbürgermeister ALLER Wernigeröderinnen und Wernigeröder zu wirken und mich mit aller Kraft darum zu bemühen, dass eben Zusammenhalt und weniger Auseinandersetzung im politischen und gesellschaftlichen Raum stattfindet.
Werte Mitglieder des Stadtrates, die letzten Jahre waren manchmal durchaus geprägt durch unnötige verbale Auseinandersetzungen, die aus meiner Sicht unserer Stadt mehr geschadet als genützt haben.
Auch wenn wir uns zukünftig in mancher Sache inhaltlich auseinandersetzen müssen, sollte das gemeinsame Ringen um unser Stadt Bestes das Handeln bestimmen oder wie Altpräsident Richard von Weizsäcker treffend formulierte: “Es gibt keine Alternative zur Erkenntnis, dass wir, allen Konflikten zum Trotz, in einem Boot sitzen.“ Bitte lassen Sie uns alle gut zusammenarbeiten!

Sehr geehrte Damen und Herren,
Wenn wir heute Abend das so schwierige vergangene Jahr betrachten, müssen wir doch nach all dem was für Wernigerode geschafft wurde, feststellen: Unsere Stärken in Wernigerode sind doch seit jeher der Zusammenhalt, die Solidarität, die Weltoffenheit und das Miteinander. Lassen Sie uns deshalb doch diesen Spirit - diesen Geist - auch in die kommenden Jahre tragen.
Um Wikipedia ein letztes Mal zu bemühen:
„Zusammenhalt ist das harmonische Zusammenwirken von zwei oder mehreren Personen mit dem Ziel des gemeinsamen Handelns als verbundene Einheit unter Bündelung von gegenseitigen Stärken und Kompetenzen.“
Das unsere Stadt ein starker zukunftsträchtiger Standort weiterhin sein wird, beweist die Weichenstellung mit Blick auf zahlreiche neue Wohngebiete Im Nesseltal, Unterm Austberg, an der ehemaligen Francke-Schule oder in Silstedt, dass wir uns um soziale Einrichtungen bemühen wie bei der Sanierung des Centers oder die Erweiterung von Kapazitäten von Kindertagesstätten, dass wir am ehrwürdigen Rathaus weiter sanieren und das große Trauzimmer im Rathaus endlich auf einen zeitgemäßen Stand bringen möchten oder das wir wieder ein guter Gastgeber sein werden für das Johannes-Brahms-Chorfestival und das Lampionfest anlässlich des 10. Geburtstages unserer Städtepartnerschaft mit Hoi An.

Das diese Bemühungen um Austausch und Dialog in Zeiten von Konflikten und Auseinandersetzungen so wirkungsvoll sein können, hat mir die letzte Woche gezeigt: Ich durfte auf Einladung des vietnamesischen Botschafters in Berlin Herrn Vu Quang Minh vor über 1000 Gästen sprechen und für unsere Städtepartnerschaft international viel Lob erfahren und schlussendlich deutlich machen: da entsteht etwas! Nämlich Demokratieverständnis, Weltoffenheit und unter anderem ganz faktisch Arbeitskräfte für unsere Harzregion und Wernigerode mit gut ausgebildeten Vietnamesinnen und Vietnamesen hier in unseren Betrieben.
2023 wird auch ein Jahr der strategischen Entscheidungen und Pläne für unsere Stadt sein: zuvorderst möchten wir ein Stadtentwicklungskonzept gemeinsam mit dem Rat und den Bürgerinnen und Bürgern für die nächsten 10 Jahre beschließen.
Dazu werden wir in den nächsten Monaten eine umfangreiche Betrachtung der Stadtentwicklung erarbeiten.
Erstmals werden die Ortsteile gleichzeitig im Einklang mit der Kernstadt betrachtet und mögliche Synergien erfasst. Außerdem soll im neuen Stadtentwicklungskonzept auf viele weitere Themenbereiche unserer Stadt eingegangen werden: Demographie, Wohnen, Wirtschaft, Soziales, Bildung, Sport, Tourismus und Kultur bis hin zum Bereich Natur und Umwelt.
Unsere Stadt muss sich an die aktuellen Entwicklungen und den zukünftigen Herausforderungen wie dem demographischen Wandel, der Klimaveränderung oder der Mobilitätswende anpassen meine Damen und Herren! Weiterhin brauchen wir ein Verkehrs - und Parkraumkonzept sowie eine Richtung für die weitere Ortsentwicklung in Schierke, ohne die anderen Ortsteile zu vernachlässigen. Bitte lassen Sie uns weiter mit kleinen Schritten dieses Kleinod am Fuße des Brockens entwickeln, aber bitte nicht den Gang rausnehmen!
JA es ist richtig, dass 2023 bestimmt auch kein leichtes Jahr werden wird. Die ersten 3 Monate werden meiner Verwaltung und dem Stadtrat viel abverlangen. Wir müssen erneut einen nur mit Rücklagen zu deckenden defizitären Haushalt beschließen und mit einem Konsolidierungskonzept eine langfristige finanzielle Sicherheit für unsere Stadt erarbeiten. Wir müssen in unseren so wichtigen Kitas den Personalkörper zukunftssicher stabilisieren und in einem Personalkonzept die Verwaltung langfristig u.a. mit Hilfe der Digitalisierung effizienter gestalten, ohne aber an operativer Handlungsfähigkeit zu verlieren.
Bitte aber liebe Wernigeröderinnen und Wernigeröder und liebe Stadträte, lassen Sie uns keinesfalls pessimistisch in die Zukunft schauen! Fast alle Kommunen deutschlandweit haben angesichts der weltpolitischen Probleme und Corona-Nachwehen mit weit höheren unausgeglichenen Haushalten und Personalmangel zu kämpfen.
Hier in Wernigerode haben wir mit der niedrigsten Arbeitslosenquote im Landkreis Harz und einem auf fast Vor-Corona-Niveau abgeschlossen Tourismusjahr sehr gute Kennzahlen erreicht. Darauf können wir aufbauen! Aber bitte mit der nüchternen Sachlichkeit zur praktischen Vernunft!
Mit Vernunft und Sachlichkeit werden wir gemeinsam mit unseren Tochterunternehmen auch den Erlebnisturm im Bürgerpark fertig stellen und einen Partnerschaftsgarten „Hoi An“ gestalten, die Touristinformation in Schierke umbauen, den Veckenstedter Weg im Rahmen eines Architekturwettbewerbes und den Pappelweg mit dem ersten Sonnenhaus neugestalten sowie die weitere Sanierung des Seniorenzentrums im Stadtfeld mit der GSW vorantreiben.

Nicht unerwähnt bleiben dürfen die millionenschweren Umbauarbeiten am Schloss Wernigerode zu einem nicht nur besucherstärksten Museum in Sachsen-Anhalt, sondern auch zu einem modernen und barrierefreien Museum! Die Beschaffung von Löschfahrzeugen für die Feuerwehr Schierke und Benzingerode ist gerade vor dem Hintergrund des letzten Sommers eine essenzielle Investition.
Ebenso wünsche ich mir eine sachliche Debatte um die Zukunft der Hauptwache der Feuerwehr, der Entwicklung des Ochsenteichgeländes sowie um die Stärkung des Einzelhandels. Der zunehmenden Aufgabe von Einzelhandelsgeschäften – insbesondere nach Corona – in der Innenstadt und verstärkt im Forum Bunte Stadt sollten wir gemeinsam entgegensteuern.

Liebe Wernigeröderinnen und Wernigeröder,
im Sinne eines transparenten und gesprächsoffenen Klimas zwischen Bürgerschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Politik ist es uns in den ersten Monaten bereits gelungen, sehr gut genutzte Dialogformate zu starten. So konnten wir bereits zahlreiche Bürgersprechstunden im Rathaus und in den Ortsteilen anbieten, zu einem ersten Handwerkerstammtisch zusammenkommen, unsere Bürgerbeteiligungsplattform weiterentwickeln, mit interessanten und verdienstvollen Persönlichkeiten unserer Stadt alle 14 Tage im Wernigerode Podcast ins Gespräch kommen oder einfach noch stärker in den modernen Medien darüber berichten, was Verwaltung leistet und unseren Bürgerinnen und Bürgern anbietet. Daran werden wir weiterarbeiten.

Meine Damen und Herren, liebe Gäste,
Sie haben es verfolgen und erleben können in den vergangenen Jahren: Wernigerode hat sich verändert und verändert sich weiter.
Ob wir nun zusammenhalten, zusammenwachsen, zusammengehen, uns zusammen schließen, zusammenarbeiten, sich etwas zusammenbraut, wir zusammenfinden, zusammenleben, Menschen zusammen führen, auch mal zusammenprallen und wir uns dann wieder zusammenreißen, wir uns zusammenrotten, zusammenzucken, zusammenknoten, zusammenstehen, uns auch mal zusammenstauchen, dann wieder zusammensetzen, aber nicht zusammenbrechen, zusammennehmen, uns zusammentrommeln und gelegentlich mal zusammenrasseln – zählt doch eines: das wir IN und FÜR Wernigerode ZUSAMMENBLEIBEN!

Und einen grauhaarigen Bürgermeister werden Sie erst in einigen Jahren hier begrüßen. Mein Vorgänger hatte auch noch dunkle Haare, als er ins Amt kam.

Vielen Dank und einen schönen Abend!