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17.05.2022

Tagung des Städte- und Gemeindebundes in Wernigerode

Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister tauschten sich zu verschiedenen Themen aus: von der Neuaufstellung des Landesentwicklungsplanes über den Stand des DigitalPaktes Schule ging es ebenfalls um die Grundsteuerreform und die Novellierung des Kommunalverfassungsgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt.

Aus ganz Sachsen-Anhalt nahmen Stadtoberhäupter am Arbeitskreis des Städte- und Gemeindebundes teil.
© aho
Aus ganz Sachsen-Anhalt nahmen Stadtoberhäupter am Arbeitskreis des Städte- und Gemeindebundes teil. © aho

Vor kurzem tagte der Arbeitskreis der großen kreisangehörigen Städte des Städte- und Gemeindebundes im Wernigeröder Rathaus. In der vorangegangenen Sitzung, die online durchgeführt worden war, hatte Oberbürgermeister Peter Gaffert in die Bunte Stadt am Harz eingeladen. Und zahlreiche Amtsinhaberinnen und Amtsinhaber sind seiner Einladung gefolgt. Neben den Bürgermeistern aus den Nachbarstädten Blankenburg und Halberstadt waren unter anderem auch die Stadtchefs aus Schönebeck (Elbe), Stendal, Oschersleben und aus der Lutherstadt Eisleben angereist. Die Bürgermeisterin aus Bernburg nahm zum ersten Mal an der Runde teil, da sie erst kürzlich gewählt worden war.

Die Tagesordnung war umfangreich. Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister tauschten sich zu verschiedenen Themen aus: von der Neuaufstellung des Landesentwicklungsplanes über den Stand des DigitalPaktes Schule ging es ebenfalls um die Grundsteuerreform und die Novellierung des Kommunalverfassungsgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt. Regen Austausch bot das Thema Verwaltungsdigitalisierung in den Kommunen. Hier tauschten sich die Teilnehmer der Tagung rege aus, da es hier entscheidend auf die Konzeption des Landes ankommt. Der Städte- und Gemeindebund informierte im Rahmen des Arbeitskreises über den aktuellen Stand der Zusammenarbeit und nahm das Feedback aus der Runde gern auf.

Im Anschluss an den fachlichen Austausch hatten die Mitglieder des Arbeitskreises noch die Möglichkeit, das Konzerthaus Liebfrauen zu besichtigen. Rainer Schulze, der das Projekt aus der Taufe gehoben hatte, führte die Gäste aus Sachsen-Anhalt durch das Konzerthaus und gab ein paar Töne auf Klavier und Orgel zum Besten. Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister nutzten im Anschluss die Gelegenheit, mit Wernigerodes Stadtchef ins Gespräch zu kommen und sich noch zu weiteren Themen auszutauschen.

Bild oben:
Aus ganz Sachsen-Anhalt nahmen Stadtoberhäupter am Arbeitskreis des Städte- und Gemeindebundes teil. // Peter Gaffert erläuterte auf dem Weg zum Konzerthaus Liebfrauen einiges zu Wernigerodes Stadtentwicklung.
Im Konzerthaus übernahm Rainer Schulze gern die Führung
© Stadt Wernigerode // Ariane Hofmann