Stadtportrait

Rathausinschrift
Die "Bunte Stadt am Harz" liegt am Nordrand des Harzes. Wernigerode ist eine Stadt mit besonderen Reizen: In einzigartiger Faszination und Vielfalt wetteifern prachtvolle Fachwerkhäuser um die Gunst der Besucher, das Älteste von ihnen schon seit 1400.
 

Geografische Lage

Die Stadt liegt in rund 250 Meter über NN an der Nordostflanke des Harzes, am Fuße des Brockens, an den Bundesstraßen 6 und 244 und an der Eisenbahnstrecke Halberstadt-Vienenburg, die Halle (Saale) und Hannover verbindet. Durch die Stadt fließt die Holtemme, in die unweit des Westerntores der Zillierbach mündet, der unmittelbar vor der Einmündung auch Flutrenne genannt wird. Ferner fließt nördlich der Stadt der Barrenbach durch mehrere Teiche und mündet im Ortsteil Minsleben in die Holtemme. Der historische Stadtkern besteht aus Altstadt und Neustadt. Zum Stadtgebiet zählen außerdem Hasserode, Nöschenrode, die Wohngebiete Stadtfeld, Burgbreite und Harzblick sowie die Ortsteile Benzingerode, Minsleben, Silstedt, Schierke und Reddeber. Die West-Ost-Ausdehnung des Stadtgebiets mitsamt den eingemeindeten Ortsteilen beträgt 9,5 km, die Nord-Süd-Ausdehnung 6 km. Der höchste Punkt ist der Brocken mit 1141 m ü. NN, und der tiefste bei 215 m ü. NN. Die Stadt liegt an der deutsch-niederländischen Ferienstraße Oranier-Route. Entlang der Stadt zieht sich die Harzer Nordrandverwerfung auf der sich die Wasserscheide von Weser und Elbe befindet. Nach Norden fließt der Niederschlag in die Weser, nach Südosten, später Nordosten, fließt das Wasser in die Elbe. Diese Verwerfung befindet sich entlang des Stadtteils Hasserode. In östlicher Richtung lässt sie sich am Schlossberg der Stadt nachweisen.

Geschichte

Entstehung der Stadt

Über die genaue Entstehung des Ortes gibt es keine schriftlichen Quellen. Nach neuesten Forschungen bestehen keine - wie durch Eduard Jacobs und Walther Grosse angenommen - ursprünglichen Beziehungen zum Kloster Corvey (Weser) und dem dortigen Abt Warin, sondern der Ortsname weist vielmehr auf eine geschützte Rodungssiedlung hin. Erstes Siedlungsgebiet war der Klint, wo sich eine Niederungsburg befand, die sogenannte Schnakenburg. 1805 wurden die Reste dieser Burganlage abgebrochen, als Teil davon ist nur noch das Haus Gadenstedt (Oberpfarrkirchhof 12) aus dem Jahre 1582 erhalten. Zu Zeiten der ersten Siedlung befand sich auf der Anhöhe des Klints noch der harztypische Urwald, der erst gerodet werden musste, daher auch der Namensteil "-rode". Der Ort wurde 1121 erstmals urkundlich in Zusammenhang mit dem hier ansässig gewordenen Grafen Adalbert zu Haimar aus dem Gebiet nahe Hildesheim erwähnt, der sich fortan Graf von Wernigerode nannte. Am 17. April 1229 wurde der Siedlung das Stadtrecht nach dem Vorbild von Goslar verliehen. Im Jahre 2004 feierte Wernigerode das Jubiläum der Verleihung des Stadtrechts vor 775 Jahren. Durch Zuzug neuer Bewohner aus den umliegenden Dörfern bildete sich im 13. Jahrhundert am nordöstlichen Rand der alten Stadt eine neue Siedlung - die spätere Neustadt, eine Ackerbürgerstadt, die außerhalb der Umfassungsmauer der Altstadt lag. Die Johanniskirche wurde als Pfarrkirche der Neustadt Wernigerode im letzten Drittel des 13. Jahrhunderts im romanischen Stil gebaut.

Politik

Bürgermeister

  • Dr. Ludwig Gepel, vom 7. Januar 1921 bis 6. Januar 1933
  • Ulrich von Fresenius (1. September 1888; † 12. November 1962), vom 10.Januar 1933 bis 20.April 1945
  • Max Otto (1889-1969), SPD/SED, vom 20. April 1945 bis 1951
  • Martin Kilian, SED, von 1962 bis 1990
  • Dr. Herbert Teubner, CDU, 1990 bis 1991
  • Horst-Dieter Weyrauch, CDU, von 1991 bis 1994
  • Ludwig Hoffmann, SPD, von 1994 bis 31. Juli 2008
  • Peter Gaffert, parteilos, seit 1. August 2008


     

Städtepartnerschaften

Wernigerode pflegt Partnerschaften mit:

1. Carpi (Italien) seit 1964

Dieser Partnerschaftsvertrag wurde 1991, aufgrund der neuen politischen Lage, inhaltlich erneuert.

2. Neustadt an der Weinstraße, seit September 1989

Die jährlich stattfindenden Wein- und Bierfeste, das Neustädter Weinfest in Wernigerode und das Wernigeröder Bierfest in Neustadt sind zwei Beispiele für den kulturellen Austausch zwischen den Städten.

3. Cisnădie/Heltau in Siebenbürgen (Rumänien), seit August 2002

Diese Partnerschaft soll den Menschen in Siebenbürgen vor allem bei der Integration in die EU helfen. Erwähnenswert ist hier die Aktion Weihnachten im Schuhkarton, welche in allen Teilen 
der Welt durchgeführt wird.


Wappen

Blasonierung: "In Silber eine rote Burg mit gezinnter Mauer, einem höheren zweifenstrigen Mittelturm mit Spitzdach und Knauf zwischen zwei einfenstrigen gezinnten Türmen, im kleeblattförmigen Tor mit aufgezogenem Fallgatter eine rote Forelle." Die älteste erhaltene Darstellung des Wappens der Stadt Wernigerode befindet sich auf einem Siegel an einer Urkunde von 1309. Die Farbgebung (Rot auf Silber bzw. Weiß) taucht im 16. Jahrhundert auf. Das Fallgatter im oberen Dreipassbogen erscheint erstmalig in einem Stadtsiegel von 1610. Die Wappensymbolik ist wie bei allen Wappen heraldisch zu interpretieren. Die Burg ist nicht das Abbild des Schlosses, sondern versinnbildlicht die Wehrhaftigkeit der Stadt. Die heute im Wappen geführte Forelle ist einem der von den Grafen von Wernigerode geführten Wappen entlehnt, das zwei Fische zeigt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Wernigerode hat sehr viele touristische Attraktionen. Der Stadtkern besteht zum großen Teil aus niedersächsischen Fachwerkhäusern. Das neugotische Wernigeröder Schloss thront markant über der Stadt und ist schon aus der Ferne gut zu erkennen. Auch die Umgebung von Wernigerode ist äußerst reizvoll. Hier startet die Harzer Schmalspurbahn, die über Schierke zum Brocken sowie quer über den Harz nach Nordhausen in Thüringen fährt. Bis Oktober 2006 fand in Wernigerode die zweite Landesgartenschau Sachsen-Anhalts statt.

Theater

Jährlich werden im Innenhof des Wernigeröder Schlosses die "Schlossfestspiele" veranstaltet. Sie sind eine Veranstaltung des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode. Höhepunkte sind die Aufführungen von Opern bzw. Operetten wie Die Zauberflöte, Falstaff oder Zar und Zimmermann.

Kultur- und Freizeiteinrichtungen

Der Wildpark Christianental befindet sich in Nöschenrode unterhalb des Schlosses. Dort gibt es einheimische, teils seltene Wildtiere wie den Luchs. Seit 2005 gibt es den "Hasseröder Ferienpark", ein kommerzielles Ausflugs- und Urlaubsziel mit Spaßbad und weiteren Freizeitangeboten. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der sogenannte Planetenweg. Er veranschaulicht unser Planetensystem auf eine leicht verständliche Weise: die Abstände zur Sonne sind im Maßstab 1:1 Milliarde dargestellt. Der Rundgang endet am Harzplanetarium.

Museen

  • Schloss, Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhundert
  • Harzmuseum
  • Kleinstes Haus
  • Feuerwehrmuseum
  • Mahn- und Gedenkstätte
  • Museum für Luftfahrt und Technik
  • Museumshof Ernst Koch, Ortsteil Silstedt
  • Schulmuseum, Ortsteil Benzingerode
  • Gutsmühle, Ortsteil Minsleben
  • Naturkundlich-geologischer Lehrpfad zum Bergwerk Aufgeklärtes Glück, Ortsteil Hasserode

Bibliotheken

  • Stadtbibliothek mit Harzbücherei, Walther-Grosse-Bibliothek des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde und Teilen der Stolbergischen Bibliothek
  • Kinderbibliothek
  • Bibliothek der Hochschule Harz

Musik

Wernigerode hat auf chorischem Gebiet überregionale Bekanntheit und wird auch als "Chorstadt" bezeichnet. Hier befindet sich das Landesgymnasium für Musik mit vier Chören, so dem international bekannten Rundfunk-Jugendchor Wernigerode, 1951 von Friedrich Krell gegründet. In Wernigerode entstanden an der EOS "Gerhart Hauptmann" 1971 die ersten Spezialklassen für Musikerziehung (seit 1991 Landesgymnasium für Musik). Neben zwei Kinderchören ist der Mädchenchor Wernigerode unter der Leitung von Steffen Drebenstedt ein bekanntes Ensemble. Aus ehemaligen Chormitgliedern des Rundfunk-Jugendchores entstand im April 2003 unter Leitung von Peter Habermann der Kammerchor Wernigerode, der unter anderem 2007 den Grand Prix der Chöre beim ZDF gewann. Seit 1999 findet alle zwei Jahre ein "Internationales Johannes-Brahms-Chorfestival & Wettbewerb" mit einem internationalen Chorleiterseminar unter Federführung des Fördervereines Interkultur statt. Die Stadt veranstaltet mit diesem im Wechsel zweijährig ein Harzchorfest. Mehrere Laien- sowie Schulchöre und Ensembles sind in Wernigerode aktiv: die "Wernigeröder Singakademie", der "Frauenchor Wernigerode", der "Männerchor Wernigerode von 1848", der "Männergesangverein Hasserode 1865", der "Kinderchor Wernigerode" am Landesmusikgymnasium, die Vokalgruppe "Ars Vivendi", der Chor des Gymnasiums Stadtfeld und die Chöre des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums. Das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode unter Leitung von Christian Fitzner ist eines der wenigen noch existierenden kleinstädtischen Orchester mit überregionaler Bedeutung. Ein regelmäßiger kultureller Höhepunkt sind dabei die "Wernigeröder Schlossfestspiele". Überregional bekannt ist die Sambagruppe "Baraban", die regelmäßig an der Eröffnung des Johannes-Brahms-Chorfestivals mitwirkt. Die Kreismusikschule "Andreas Werckmeister", eine Yamaha-Musikschule mit verschiedenen Standorten und die "Musikscheune" unterhalten Ensembles unterschiedlicher Musikrichtungen.

Bauwerke

Schloss

Bis 1929 war das Schloss Wernigerode Wohnsitz der 1890 gefürsteten Grafen zu Stolberg-Wernigerode, heute ist es ein Museum insbesondere für Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts.

Rathaus

Das dominante Gebäude am Marktplatz, wurde 1277 erstmals als gimnasio vel theatro (Spiel- und Gerichtshaus) erwähnt. Der massive Bau des ursprünglichen "Spelhuses" lässt vermuten, dass schon damals an eine spätere Aufstockung durch Fachwerk gedacht war, denn tatsächlich ist bei seinem späteren Ausbau an den Fundamenten nichts geändert worden. Selbst die spitzbogige gotische Eingangstür in das Erdgeschoss ist heute noch vorhanden. Mit der Aufstockung 1492 erhielt das "Spielhaus" einen großen Festsaal, der über eine Freitreppe an der Westseite betreten werden konnte. Versehen mit einem hohen Giebel, konnte das Gebäude jetzt nicht nur neben den Patrizierhäusern am Markt bestehen, sondern wurde jetzt zum dominierenden Mittelpunkt des Marktplatzes. Die aufwärts strebenden Fachwerkbalken nahmen dem Ganzen die bisherige Plumpheit. Das 1497 vollendete Gebäude entsprach schon mehr dem nach städtischer Repräsentanz verlangenden Bürgertum. 1497 wurden vor den breiten niederdeutschen Giebeln zwei schlanke Fachwerk-Türme gesetzt und als Gegenstück zu diesen vertikalen Elementen als horizontales Band in den unteren Gefachen "geschweifte Andreaskreuze", die hier zum ersten Mal in Wernigerode auftauchen und dann in der Stadt an anderen Fachwerkhäusern übernommen wurden. Sein heutiges Aussehen erhielt es nach einem Brand (1521) und einem weiteren Umbau in den Jahren 1539 bis 1544. Besonders bemerkenswert sind die geschnitzten Figuren, mit denen die Geschoss- und Dachüberstände verziert sind. Es gilt als eines der schönsten Rathäuser Europas.

Kirchen

  • Sylvestrikirche auf dem Oberpfarrkirchhof
  • Johanniskirche
  • Liebfrauenkirche
  • Theobaldikapelle in Nöschenrode
  • St.-Georgs-Kapelle

Weitere Bauwerke

  • Das kleinste Haus der Stadt
  • Das schiefe Haus
  • ehemalige Teichmühle - ein Fachwerkhaus das sich wegen teilweiser Unterspülung durch den unterirdischen Mühlgraben im Laufe mehrerer Jahrhunderte auf einer Seite abgesenkt hat. Es ist heute Sitz eines Vereins.
  • Das Krummelsche Haus ist ebenfalls ein Fachwerkhaus, dessen Gebälk mit Relief-Schnitzereien verziert ist. Es ist heute eine Gaststätte.
  • Die Alte Münze ist eines der wenigen erhaltenen Fachwerkhäuser mit steinernem Erdgeschoss aus dem 16. Jahrhundert, erbaut von Dr. Valentin von Sundhausen, beherbergt heute die Harzbücherei und das Stadtarchiv.
  • Der Westerntorturm wurde um 1250 als Stadttor erbaut, war ehemals Teil der Stadtmauer und ist mit 41 Metern der größte der noch erhaltenen Wehrtürme.
  • Der Halbschalenturm auf den Tuchmacherrähmen ist ein alter Stadtmauerturm, der 1889 von Graf Otto zu Stolberg-Wernigerode wieder mit einem Schieferdach versehen wurde. In der Nähe vom früheren fürstlichen Vorwerk steht noch ein zweiter derartiger Turm.
  • Kaiserturm auf dem Armeleuteberg ist ein 1902, auf Kosten von Edm. Lührmann errichteter Aussichtsturm mit guter Aussicht auf das Schloss, die Harburg und das nördliche Harzvorland bis Halberstadt.
  • Orangerie im ehemaligen Lustgarten am Schlossberg: errichtet 1728-31, 1826 Umbau zur Bibliothek. Bei Luftangriff am 24. Februar 1944 im Westteil beschädigt und später wiederhergestellt.

Sport

Allgemein ist es möglich, in Wernigerode fast alle gängigen Sportarten zu betreiben, sei es Ball-, Kampf- oder Denksport. Neben ,der in der Regionalliga spielenden American Footballmannschaft, Mountain Tigers, sind die Red Devils in Wernigerode angesiedelt. Diese spielen in der Unihockey-Bundesliga. Im Zwölfmorgental existieren mehrere Skisprungschanzen (Zwölfmorgentalschanzen) sowie ein Skilift. Jeweils am letzten Samstag im April findet die "Harzquerung" statt, ein Ultramarathon über den Harz mit Start in Wernigerode und Ziel in Nordhausen.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • 30. April: Walpurgisfeiern
  • Mitte Juni:
Rathausfest unter anderem mit Tanzturnier um die Rathauspokale und Mitternachtsball
Am Freitag der Rathausfestwoche: Young Part im Bürgerpark (Musikveranstaltung, hauptsächlich
für Jugendliche)
  • Jährlich im Sommer:
Johannisfest der Johannisgemeinde
Wernigeröder Schlossfestspiele
Neustädter Weintage
Stadtfeldfest
Im Juli (zweijährlich): Internationales Johannes Brahms Chorfestival & Wettbewerb MUSICA
MUNDI
  • 2. Wochenende im Oktober: Harz-Gebirgslauf (national)
  • Himmelfahrtwochenende: Treffen der Jagdstudenten des WJSC
  • Anfang November: Hasseröder Hubertusfest

Wirtschaft und Infrastruktur

Branchenschwerpunkte

Auch wirtschaftlich ist die Stadt stark durch den Tourismus geprägt (Schloss Wernigerode, Schmalspurbahn, Gastronomie, Nationalpark). Weitere Industrieunternehmen gehören vorrangig der Metall- und Elektroindustrie an, darunter Automobilzulieferer. Hinzu kommen Pharmaunternehmen und Lebensmittelindustrie.

Verkehr

Die nächstgelegene Autobahn ist die A 395. Die neue B 6n führt direkt nach Wernigerode und schließt den Gewerbepark Nord-West und das Gewerbegebiet Stadtfeld unmittelbar an. Wernigerode ist Eisenbahnstation der Bahnstrecke Heudeber-Danstedt-Vienenburg, auf der im Zweistundentakt der sogenannte Harzexpress Hannover-Halle fährt. Zum Fahrplanwechsel 2005 übernahm die Connex-Gruppe mit ihrem Harz-Elbe-Express (kurz: HEX) die Verbindung Halle (Saale)-Halberstadt-Vienenburg, die bisher von der Deutschen Bahn als Regionalbahn geführt wurde. Ebenso ist Wernigerode Endstation der Harzer Schmalspurbahnen. Hier beginnen Züge der Harzquerbahn, die unter anderem zur Brockenbahn führt, auf der dampflokbespannte Schmalspurzüge mehrmals täglich bis auf den Brocken fahren. Wernigerode zeichnet sich zudem durch ein gut ausgeprägtes Nahverkehrsnetz aus. Es gibt insgesamt vier Stadtlinien und zusätzlich eine sogenannte Nachtlinie.

Forschungs- und Bildungseinrichtungen

Des Weiteren gibt es Grund-, Sekundar- und Sonderschulen, Gymnasien, Private Bildungsträger sowie noch weitere Schuleinrichtungen.

 

 

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