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Historischer Telefonapparat im Harzmuseum Wernigerode
Das 1821 als Wohnhaus errichtete Gebäude des Harzmuseums blieb bis 1918 in Privatbesitz und nahm danach städtische Behörden wie Polizei und Bauverwaltung auf.

Seit 1955 beherbergt es im Obergeschoss das Museum.

Das erste Museum der Stadt Wernigerode war das am 31. Juli 1897 eröffnete "Fürst-Otto-Museum".

Es war eng mit dem Besitz des Fürsten verflochten und durch dessen Bankrott gefährdet.

Dank des Engagement des Geschichts- und Museumsvereins konnte es als Heimatmuseum erhalten und von 1931 bis 1945 im sogenannte Pächterwohnhaus des Vorwerks untergebracht  werden.

Nach den Kriegswirren wurde es am 12. Oktober 1946 wieder eröffnet.

Danach aber erfolgte eine Umlagerung der Bestände auf das Schloss, wobei in den folgenden Jahren Veränderungen am Bestand vorgenommen wurden und Verluste auftraten.

Nach umfangreichen Rekonstruktions -und Sanierungsarbeiten konnte das Museum am 15. Mai 2001 mit einer neuen Dauerausstellung wieder eröffnet werden.

Sie gliedert sich in den Gebäudeteilen in einen stärker naturwissenschaftlich und einen mehr auf Stadtgeschichte sowie die Harzkunst orientierten Bereich.

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